SEA: I’m leaving on a jet plane don’t know when I be back again Oh Baby, I hate to go

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Wo war ich nochmal stehen geblieben? Einreise nach Kuta. Gibts nicht viel zu erzaehlen, nur dass mir Weihnachten am Strand deutlich besser gefaellt als zu hause. Eigentlich gefaellt mir ganz Bali besser als zu hause. Wuerde ich nur die Sprache sprechen. Und waeren die Strassenverkaefer ein klein weniger aufdringlich. Und haetten die da einen vernuenftigen Baecker, Supermarkt, Metzger. Und so sauberer koennte es auch sein, bzw. die Leute koennten ein wenig umweltbewusster leben. Ach, Bali sollte einfach in Deutschland sein. Oder Bali auf Deutschland, wegen dem Wetter.
Mc Donalds mit Surfboard Halter. Dummerweise war der direkt gegenueber vom Strand. Und dummerweise lagen wir auch immer genau da, wo man nur 1 Minute laufen musste (also eigentlich die Strasse queren). Tja. Und dann gibts auch noch superleckeren Doublecheesebruger fuer nicht mal 1,50 Euro.
Egal, ich wette, dass ist der einzige McDonalds der Welt, in dem erwartet wird, dass die Leute ein Surfboard mitbringen koennten.
Hm, eigentlich das falsche Foto, es gibt auch welche ohne Ruecken. In diesem Moment kann man die Sonne wirklich sinken sehen. Das ist kein Witz. Das geht so schnell, dass wenn man eine Minute nicht hinschaut, die Sonne halt im Meer verschwunden ist. Never saw the sun movin‘ before.
Als die Sonne dann weg war, konnte man sich an den fast leeren Strand setzen, lecker Wasser und Bier trinken und quasseln und Gitarre hoeren bzw. for the more advanced persons playin‘.

Nicht meine Brille, sondern die von dem netten Gesicht direkt neben mir. Der Sonnenuntergang sah dadurch noch mal besser, weil ‚roter‘ aus.
Titel stammt aus den uralten John Denver Hit, den quasi jeder Balinese auf der Gitarre beherrscht. Ja, wir haben dazu gesungen!

Lange Pause

>Aber irgendwie gibts gar nichts neues zu berichten, auch wenn ichs mir nochmal anschaue, so furchtbar viel hat sich nicht getan in der letzten Woche. (ich tu mal so, als waere das Video schon hochgeladen, ich hoffe das klappt hier heute noch…)
Ich bin nach wie vor auf Bali, schon wieder in Kuta, schon wieder in dem gleichen Hotel und haenge hier immer noch mit den gleichen Leuten rum. Nun, nichts davon ist schlecht.
Nun, dummerweise hat sich das mit dem Hals vorige Woche noch verschlimmert, Stimme war zwei Tage spaeter so gut wie gar keine mehr da und auch das allgemeine Befinden war nicht so der Renner. Dazu kam eine superanstrengende Reise zu einer der schoensten Inseln, – und definitiv dem schoensten Strand – die ich bisher gesehen habe. Gili Trawangan. Kurz Gili T. Es gibt noch Gili Air und Gili Meno, die sind noch kleiner und noch ruhiger.
Ja, eigentlich kann ich ja was davon erzaehlen, Bilder kann ich davon leider nur sehr wenig zeigen, weil meine Batterie in der Kamera leer ist und mein Auflader wohl noch auf Java ist…glaub vor Sydney wirds schwer nen neuen zu besorgen, ich schnorr mich jetzt immer bei anderen Canon Besitzern durch.

Also, ich hab mein bestes getan, hier ein Sonnenuntergang, wie er schoener eigentlich nicht sein kann. Wolken stoeren im Prinzip nicht, machen sie die Sache nur interessanter. Naja, wie ueblich koennen Bilder das nur unzureichend wiedergeben. Der Sand ist dort jedenfalls wirklich total weich, weiss und endlos. Die Insel haben wir zu Fuss in ner guten Stunden umrundet gehabt und die Kueste ist unterbrechungsfrei umgeben von obiger Meeresauswaschung. Grossteils ist der Strand auch sehr sauber, was einfach daran liegt, dass auf Gili T nur eine Seite bebaut ist. Der Rest hat zwar eine Strasse (Sandpiste, non sealed road), aber sonst nicht viel. Hier und da eine Huette oder ein feines Hotel im nirgendwo, das wars dann aber auch. Interessant vielleicht:
– Auf Gili T gibt es keine motorisierten Fahrzeuge,
– im Prinzip auch nur wenige Fahrraeder,
– einige Kutschen,
– nur Salzwasser,
– nur gelegentlich Strom,
– keine Hunde,
– dafuer Katzen,
– und Krebse. (nicht dass ich naehere Bekanntschaften geschlossen habe)

Nach zwei Tagen war ich aber ehrlich gesagt ganz schoen genervt von dem ‚Paradies‘. Tut mir leid, aber das Baden macht einfach keinen Spass, wenn man sich danach nur mit leidlich weniger salzhaltigem Wasser abduschen kann. Selbiges gilt fuer Haende waschen.
Als ich wieder auf der Faehre auf dem wohlverdienten Rueckweg war, hat jede Beruehrung der Haende nette kleine Wuerstchen erzeugt, ihr wisst bestimmt was ich meine?
Ja, hat halt doch alles seine Schattenseiten. Aber die Sonne, die Hitze und der Strand troesten mich ganz gut. So, genug angegeben, vielleicht erzaehle ich diesmal auch was interessantes.
Naja, mehr oder weniger passend zur Weihnachtszeit (-.-), was fuers Herz:
Und zwar treffe ich auf der Rueckfahrt von Gili nach Bali (Boot 1 Stunde, 15 Mintuten Fussmarsch, 45 Minuten auf den Bus warten, 3 Stunden Busfahrt(inkl. 1 Stunde voellig ueberfluessige Pause), 5 Stunden Faehre und nochmal 2 Stunden Busfahrt.) bei der ‚Mittagspause‘ einen oder besser zwei Studenten, die scheinbar wieder mal ihr Englisch testen wollen. Nun gut, so kommt man immerhin in Kontakt mit ‚locals‘. Nun wir reden so das uebliche (Germany -> football, dieses Exemplar kannts sogar so Groessen wie Metzhelder, Gomez und Bierhoff(!)) und es kommt die Frage, was ich denn so mache. Ja, ’student‘. ‚Ah, yes‘, I would like to be a student, too.‘ antwortet der. Klar, frag ich warum denn nicht: ‚too expensive.‘ Ach so. Tja, jetzt kommts dann langsam. Nicht gross nachgedacht, sag ich ‚it’s free in Germany‘, an meinen Freund aus Schottland neben mir denkend. Klar, begeisterter Neid auf Indonesischer Seite. „How much is studying in Indonesia?‘, frage ich noch. ‚About 2 million a year.‘

Nun, 2 Millionen Rupien sind etwa 150 Euro. Pro Jahr. Zwei Saetze vorher spreche ich davon, dass bei uns studieren frei ist, und lasse 1000 Euro plus X unter den Tisch fallen…

So long. Keep in touch.

Platzhalter fuer Lovina

>Also, waehrend hier gerade die letzten zwanzig minuten des uploads anbrechen, kann ich schon mal kurz eine Einfuehrung schreiben und alles texten, was ich leider nicht ‚live‘ untergebracht habe.
Gut angekommen auf Bali, eine Woche mehr oder weniger nur am Strand rumgehangen und dann beschlossen, dass es so ja wohl nicht weiter gehen kann. Also hab ich mich schon vom Rest mittels einer Tauchtour (Tulamben, most famous diving spot on Bali, ship wreck diving) abgesetzt. Nach einer moerderischen Tour – ich stand auf eigenen Wunsch nach dem tauchen im nirgendwo auf einer Strasse in Bali, die in 50 km ungrad etwa dahin fuehren sollte, wo ich hinwollte. Leider hatte ich nicht damit gerechnet, dass ab halb drei die oeffentlichen Verkehrmittel nur noch ‚by accident‘ verkehren und wenn man dann doch das Glueck hat, dass eine Einheimische son bemo (nichts anderes als ein Sammeltaxi) anhaelt, erfahret man, dass man das 10 fache eines ‚locals‘ bezahlen darf. Mit 4 Euro trotzdem nicht die Welt, rassistisch dennoch, sollte mal jemand bei uns versuchen… Gut, aber genug geredet, ihr klickt ja doch alle nur auf das Video… also ich hoffe das funktioniert diesmal in voller Laenge, sind etwas ueber 6 Minuten geworden, lohnt sich aber auf jeden fall, mit Abstand das beste bisher…

Oh Weia. Ich muss mich entschuldigen, die Videoqualitaet ist dank Windows Movie maker grottenschlecht. 🙁 Man kann nicht mal mehr die Tafel lesen. DAs ist wirklich jammerschade. Nichtsdestotrotz noch den zweiten Teil. Enjoy!

Hups, Singapur vergessen

>Wie kann denn das passieren? Hab ich Singapur wirklich mit keinem Satz erwaehnt bisher? Dabei war ich doch da.
Sogar laenger als ich eigentlich wollte, weil Melakka superlangweilig war. (Falls in der naechsten Zeit das Wort ’super‘ haeufiger auftaucht, bitte ich um Entschuldigung. Hab ich von Dag. Aber ist halt einfach ein super prefix fuer almost everything.)
Tja, also einen Tag mehr in Singapur gewesen, was gar nicht schlecht war, da das auch der Ort war, an dem ich mein Neuseelandvisum beantragen wollte.
Das geht naemlich so:
1. Erst mal erkundige ich mich natuerlich im Netz und lese auf der Website, dass unglaublich viele Auflagen fuer ein working visa existieren, darunter so lustige Sachen, wie ‚good character‘ und ein polizeiliches Fuehrungszeugnis.
2. Panik, weil der schoene Neuseelandaufenthalt ein sehr kurzer werden koennte.
3. Ich also schoen zur deutschen Botschaft gedackelt (echter deutscher Service gleich am Schalter: „Ich moechte ein Visum beantragen.“ [wegwerfende Handbewegung hinter der Sicherheitsglasscheibe] „Nummer ziehen und warten.“ Fuehlt man sich gleich zu hause. 🙂 ) und ewig gewartet, es war bereits zwoelf. Erfolg: Naja, mittelmaessig. Konnte zwar einen Antrag auf ein PFZ stellen, (insane 30 S$ if i remember correct…), aber die – obwohl offensichtlich asiatische Frau, die kein Wort deutsch sprach, von deutscher Freundlichkeit – Information erhalten, dass das schon mal vier Wochen dauern kann. Verschwiegen hatte man mir allerdings, dass sich das vornehmlich auf den Postweg bezieht. (Antrag SIN ->D->PFZ ausstellen -> Botschaft SIN)
4. Hab ausgerechnet, dass ich das Visum also fast eine Woche vor Eintritt in Neuseeland beantragen koennte.
5. Dann hatte ich die beste Idee meines Lebens: Bei dem Bundesamt fuer Justiz anrufen und fragen obs nicht irgendwie schneller gehen wuerde. Und tatsaechlich (puenktlich um 8 Uhr Ortszeit D angerufen) eine unglaublich nette Frau am Apperat gehabt, die meinte, ich kann den Antrag einfach faxen, die Ausstellung dauert 2-3 Tage und dann schicken sies wohin ich will. Und natuerlich erst, nachdem man die 13 Euro Gebuehr bezahlt hat.
6. Hab dann also versucht, ein Fax von Singapur nach Deutschland zu schicken, was gar nicht so einfach ist. Zwar kann man an jeder Ecke Faxe schicken, nur leider nicht ins Ausland. Was auch nicht so schlimm waere, wenn die Betreiber das wenigstens wissen wuerden. Tun sie aber nicht. Also schick ich schoen ein Fax, das nicht ankommt. Trau dem Verein allerdings nicht und ruf nochmal an, ob denn das Fax angekommen ist. Nein ist es nicht. Anderer Shop, wieder angerufen, kein Fax gekommen. Letztlich von der Singapurpost geschickt, da gings dann durch. Hab mich allerdings nicht nochmal getraut anzurufen, weil ich mir langsam ein wenig bloede vorkam.
7. Durchaus beruhigt versuche ich noch die Neuseelaendische Botschaft zu erreichen. Eintreffen. 15.15. Ende der Oeffnungszeiten: 15 Uhr. Nice!
8. Deswegen versaeumt mit nem Freund in den famous Singapoure Zoo zu gehen. Awsome!
9. Also schoen frueh aufgestanden und auf den Weg zur NZ Botschaft gemacht. Die freundliche (!) Servicekraft teilt mir dann mit, dass man gar kein PFZ braucht, wenn man nicht laenger als 2 Jahre einreisen moechte. Excellent!
So I almost wasted one and a half day running for a police certificate i didn t need. And I spent an awful lot of money on it. Handy!

Immerhin hab ich dadurch ein paar Sachen gesehen, die wohl eher nicht der Standardtouri Kram ist. Auch wenn ich gar nicht weiss, was das sein koennte, denn, und das stimmt, Singapur ist im wesentlichen gut zum Shoppen und Geld ausgeben. Megamegamalls (remember what i said about BKK? Forget about it!) eine neben der anderen. Vorteil: Aircondition, Singapur ist naemlich fast am Aequator, was ca. 30 Grad durchschnitttemperatur ergibt. Das ganze Jahr. Jahreszeiten gibt es da nicht. Temperaturunterschied tags und nachts ist uebrigens auch marginal.
Zur legendaeren Sauberkeit. Kann ich nicht bestaetigen. Gut, klar ist es keine dreckige Stadt, aber ich sag mal guter deutscher Standard, Hamburg und Muenchen sind glaub ich aehnlich sauber.
Lustig allerdings, dass ich mir angewoehnt habe tatsaechlich bei rot zu warten (was man sonst vergessen kann im Rest von SEA. Gibt eh kaum Ampeln in anderen Staedten.) Aber in Singapur wartet einfach jeder an der Ampel. Hab ich mir in Jakarta aber schnell wieder abgewoehnt.


Nicht nur das Gebaude, das die New Zealand embassy beheimatet (nebenbei eine Luxus-Riesenshoppingmall.), sondern auch die wohl groesste Loius Voitoon (oder wie auch immer der Typ sich schreibt) Tasche der Welt. Gruesse in einen kleinen Vorort von Passau an dieser Stelle. 😉

Einen Satz noch zum Zoo. Ja, es ist der beste Zoo in dem ich jemals war!

Java in einer Nacht

>Am Freitag nach Jakarta eingeflogen, nachdem ich mehr oder weniger freiwillig die Nacht in Singapur durchgemacht habe, weil ich keinen Wecker hatte. Da ich aber eh bis 4 im Internetcafe sass, haette sich schlafen gehen gar nicht mehr gross gelohnt (Mein Flug ging um 8Uhr). (Huebsch trouble gehabt, weil die Reservierung nicht durchgegangen ist…)
Tja und dann voellig uebermuedet in Jakarta angekommen. Spontan entschlossen nicht da zu bleiben und direkt ins von vielen empfohlene Yogjakarta zu fahren. Also den halben Tag in Jakarta rumgetroedelt und herausgefunden, dass Zugfahren der Beste Transportweg auf Java ist.
Selten so wenig geschlafen und so viele Kilometer gemacht in so kurzer Zeit. Die Route sah ungefaehr so aus:

Dummerweise nicht geskalt, die Map, aber die Zugfahrt im ‚eksekutiv‘ Train nach Yogyakarta hat 8 Stunden gedauert. (Seh, grad, dass ich gar keine Richtungspfeile gemacht habe…also: Jakarta, Yogyakarta, Propoliggo, Bromo, Surabaya und wieder Jakarta war die Route.)
In Yogyakarta also gegen 1 Uhr angekommen, durch einen Hintergang gelaufen, merkwuerdig anschauen lassen und orientierungslos gewesen. Zum Glueck hatte ich Tom getroffen, der ziemlich gut informiert war und auch gleich das Zimmer mit mir teilen wollte (zwecks Kostenreduktion 🙂 ). Hab mich dann mehr oder weniger angehaengt, seine Zeit und sein Plan schienen ordentlich zu sein.
Im inneren des Wassertempels in Yogyakarta. Wir haben uns vom einem ehemaligen Reisefuehrer anquasseln lassen, der allerdings schon Jahre aus dem Business raus war. Der hat uns dann netterweise eine kostenlose Tour gegeben. Ich haette den wahrscheinlich abgewimmelt, aber Tom hat da ne Art drauf, dass die einem nichts verkaufen, aber trotzdem nett sind.

Wo man als Standardtouri wohl auch nicht so hinkommt ist der Bird-Market (watch your pocket!). Neben Voegeln, vor allem Gockeln, die hier in Sing- oder besser Kraehwettbewerben eingesetzt werden, gibts aber auch noch anderes Getier zu kaufen. Nicht im Bild: Eulen, Bats und Kakerlaken…

Thats what Yogyakarta is famous for: Batik. Handbetrauffelte Leinentuecher, urspruenglich als Kleidung hergestellt, mittlerweile auch als Kunst zum an die Wand haengen. Ein Werkstueck von drei Wochen arbeit ist mit 15 Euro laecherlich guenstig.

Wie ueblich siehts mit alten Gebauden nicht so rosig aus. Eine Altstadt im europaeischen Sinne gibt es eigentlich nicht. Hier eines der aeltesten Gebaeude, eine ‚Villa‘ aus den 50ern, damals von reichen Mitarbeitern im Tempel bewohnt.

Und das ist dann der Tempel. Rueckseite, allerdings der Main-Tourist-Eingang, bei unserem Eintreffen leider schon geschlossen, weil wir uns in Silberschmieden und Batikwerkstaetten rumgetrieben haben.

Beinhalteten den groessten Hindutempel der Welt Borodoboo und den 1000-Tempel-Tempel, beides in einem Tagestrip von Yogyakarta aus zu machen, dann Yogyakarta selbst und dann, ein persoenliches Highlight bisher auf der gesamten Reise, ne Wanderung auf einen spektakulaeren Vulkan, named Bromo. Perfect!
Der Zwischenstopp in Propolinggo, am Fusse von Bromo war leider noetig, weil wir wieder mal mitten in der Nacht da angekommen sind. (Und da fahren leider keine Public Buses mehr einen Hoehenunterschied von geschaetzt 800m ueber eine einspurige Strasse hoch. Wir wollten aber unbedingt den Public Bus nehmen und liessen uns auch nicht von einem dubiosen Tourguide zum vierfachen Preis hochkutschieren. Darauf hin meinte er uns „problems at the bus station“ versprechen zu koennen. Abgesehen, davon, dass wir zwei kraeftige Maenner in den besten Jahren und ich waren, fand ich das wirklich schade. In jedem Land hat man sich bisher absolut sicher gefuehlt, nur Indonesien hat da leider keinen guten Eindruck gemacht.
Ziemlich daemlich war ausserdem die Reiseplanung in bezug auf die Reisedauer.
Bromo liegt naemlich nur 8 Busstunden von Bali entfernt, waehernd es 15 zurueck nach Jakarta waren. Genau da musste ich allerdings hin, weil mein Flug nicht zu cancelln war. Hat also eine weitere Nacht im Zug bedeutet, dafuer sicher im Zentrum von Bali angekommen: Denpasar Airport, direkt nach Kuta gegangen, DER Beach auf Bali. Dazu wann anders.

Der Bilder Blog Post

>Wie versprochen, gibts diesmal ein paar bilder zu sehen:

Pankor ist wie man sieht ganz nett anzuschauen.

Aber auch nur auf den ersten Blick, leider findet man recht viel Muell auf der Insel, weil es keine gescheite Muellentsorgung gibt.

Fuer dieses Bild hab ich viel Lob von einem (betrunken) Australier (?) bekommen. Er meinte, die Kompositon sei ‚excellent‘. Naja. Das Foto hab ich aus einem leer stehenden Wohnkomplex gemacht. Da konnte man einfach in die Wohnung reinlaufen. Einfache 2 Zimmer-Geschichten. Neubau, aber keineswegs gemaess westlichen Standards. Wuerde ich nicht einziehen wollen. Stehen wohl aber eher leer, weil der betreffende Bauunternehmer sich verspekuliert hat. Fuer Westler reichts nicht aus und die Einheimischen koennen das nie zahlen (unbegruendete Vermutung). Insgesamt fand ich Pangkor ein wenig trostlos. Gibt kein sehr grosses Tourileben, sondern ist alles noch recht verschlafen. Das kann zwar gut sein, ist es aber in diesem Fall leider nicht, weil  die Insel wie wohl ganz Malaysia damit kaempft Industralisiert sein zu wollen, aber eigentlich nicht dafuer bereit ist, mental wie infrastrukturell.

Nichtsdestotrotz hab ich in dem Hostel einige coole Leute getroffen, mit denen man richtig abends was anfangen konnte, sodass es nicht langweilig war. (Habe Ring of Fire gelernt, ein selten daemliches Trinkspiel…)

Nun, weiter gings fuer mich nach 2 Naechten in die Cameron Highlands.

Das sind jetzt die Cameron Highlands. Die Teeplantagen. Ich wusste nicht, dass Tee so gut aussieht wenn er angebaut wird. Einfach traumhaft. Man ist hier auf ca. 1800 m Hoehe, was angenehme 24 Grad zur Folge hat.

Vor dem Lohn, muss man leider schuften, also gings erst mal auf den Gipfel hinauf. Und zwar mitten durch den Dschungel. Hier ein besser begehbarer Abschnitt. (Dummerweise hatten [vermutlich] ein paar Affen einen meiner Wanderstiefel geklaut, der deswegen wohl eine Nacht auf dem Feld verbracht hatte. War daraufhin nass und nicht zum Wandern geeignet. Trug deswegen Turnschuhe, die danach auch nass waren…)

Hier ist mir wie ich finde ein huebsches Foto der Ortsbezeichnung gelungen. 🙂 Seitdem ich die manuelle Einstellung in meiner Kamera gefunden habe, krieg ich gar nciht genug von den ganzen Nachtbildern.

In der Bar, die man in obigem Foto sieht, sah die Toilettenausstattung gemaess unterem Foto aus: Minimal. Schuessel auf dem Boden und vier Blechwaende aussenrum. Nice!

Per Bus gings dann schoen in der mittlerweile 5er=Gruppe nach Kuala Lumpur, die Hauptstadt von Malaysia. War ich schon irre gespannt drauf, weil ziemlich unterschiedliche Geruechte darueber im Umlauf waren. Verschiedene Leute haben es nur ganz kurz ausgehalten (langweilig, nichts zu sehen, whatever) andere waren begeistert.

Fuer mich wars jetzt nicht so der Ueberbringer. Irgendwie hat die Stadt einen recht langweiligen Flair, dass muss man schon zugeben. Aber wie so oft, macht die Gesellschaft einiges wett. Der Haufen bestand bunt gemischt aus 2 Schotten, 2 Niederlaendern und mir. Eine der Schotten musste leider am 3. Tag nach Hause fliegen, ich glaub sie hat fast geweint.

Es gibt lustige Sachen in Staedten, die versuchen sich zu profilieren. Zum Beispiel Freizeitparks im 16. Stock… (Kuala Lumpur, Times Square Mall)

Abends gings dann in nen Club. War voellig ueberfluessig, Geld und Zeitverschwendung. Naja, es gibt offensichtlich bessere, die ich aber leider nicht gesehen habe… (*hust*)

Eins meiner Lieblingsprodukte hier: Whitening Creme. Und zwar nicht von irgendwelchen Herstellern, sondern auch unser Aushaengeschild Nivea bietet solchermassen an. Kostet mit etwas ueber drei Euro auch nicht die Welt. Soll ich jemand was mitbringen?

Das ist Karaoke auf Malayisch: In der Fussgaengerzone trifft man sich zu tausenden vor einer Videoleinwand und singt, waehrend Merchandiser mit Mircos und T-Shirts um sich werfen. (War ne PR Aktion fuer ne Internetfirma.) Ich beweifle jedoch, dass man in Deutschland tausende Menschen dazu bewegen kann (im Regen) laut Werbesongs zu singen. Naja, vielleicht hats halt auch nur noch niemand versucht…

Die Petronas Towers. Wahrzeichen von KL und einfach wunderschoen anzuschauen. Leider kann man nur zur Haelfte hoch, auf die Bruecke. (hab ich mir gespart, dazu muss man um 8 Uhr aufstehen). Der Blick vom Fernsehturm ist eh viel besser. (Kog.Dis. ftw!)

Ok. Das ist der beste Ausblick meines Lebens gewesen. Das Foto kann das natuerlich nur unzureichend wiedergeben. Die zwei hellen Streifen hinten sind die Petronas-Towers. Geschossen aus dem Appartment einer Couchsurferin, die ein wenig ausserhalb der Stadt wohnt, im 12. Stock, mit Balkon und Sicht auf die Innenstadt von Kuala Lumpur. NEID!

Aber wenn man sich das vorstellt, wie das live aussieht, wenn alles glitzert und sich bewegt: Stunning!

Chinatown, die Mainstreet. Jeden Tag wird hier der Markt aufgebaut. Und Markt bedeutet in diesem Fall: Staende so dicht gedraengt, dass man auf der Strasse noch 80 cm Platz zum gehen hat. Breite. Tausende Menschen. Man wird von allen Seiten angequasselt. „T-shirt, Watch, Parfum, Schuhe, Taschen“, natuerlich nur edelster Designerkram und natuerlich alles Orginal. Naja. Zeit um 12 Uhr: 3 Minuten fuer 300 m. Zeit um 20 Uhr fuer 300m: 30 min (hetzen und druecken).

Ganze fuenf Naechte hab ichs da ausgehalten, danach gings nach Malakka. Die historische Stadt von Malaysia. Weil vor ca. 400 Jahren da die Portugiesen gelandet sind und ein Fort erichtet haben. 180 Jahre spaeter haben dann die Niederlaender das Zepter uebernommen und ncohmal 180 Jahre spaeter die Englaender. Klingt interessant? Ist es aber leider nicht. Total oedes Staedchen. Lediglich der Nachtmarkt ist zu empfehlen. Ich hab mich zu Tode gelangweilt und bin ein Tag frueher als geplant nach Singapur abgereist.

Wow, das war jetzt fast ganz Malaysia in einem Post. Schade drum, unzulaessig kuerzung. Aber hier ist es jetzt 2.11 AM und mein Flug geht morgen um 10 Am und ich hab leider keine Wecker, also mach ich mal besser Schluss.

>Sooo, ist wieder mal viel passiert. Warum, das bloede Video nur eine Minute lang ist, weiss ich leider nicht. So spannend isses glaub eh nicht, ging eher darum, was man so sieht.
Mittlerweile bin ich in Kuala Lumpur, was seeeehr cool ist. Dazwischen lagen Pangkog und die Cameron Highlands.
Pangkor war wieder mal eine kleine Insel an der Westkueste von Malaysia. die Ostkueste ist zur Zeit leider nicht bereisbar, weil Monsunzeit ist. Und nicht bereisbar heisst auch nicht bereisbar. Die verkaufen dir hier nicht mal ein Busticket dahin. Und selbst wenn man dahin kommen wuede, waeren alle Hostels geschlossen, die machen erst im Februar wieder auf. Wirklich schade, denn gerade die Ostkueste soll superschoen sein, gibts wieder ein paar postkarteninseln und einige der besten Divingspots in the world. Toll. :
Naja, never mind, dafuer hab ich halt an der Westkueste mehr Zeit gehabt. Also zwei Naechte auf Pangkor gehabt. Die Insel selbst ist wieder mal so klein, dass man in 20 Minuten mim Roller einmal rumduesen kann. Nach dem 5 mal wirds aber auch langweilig. Tja. Und dann kam der zweite Abend. In unserer superchilligen Unterkunft (Haengematten allueberall, coole Leute und entspannte Atmosphaere, leider bissle dreckig und eklig und LEIDER keine Fotos davon gemacht…) hab ich meine erste wilde Schlange gesehen. Hat grad geregnet wie Sau (von wegen Monsun ist an der Ostkueste…) und ich musste nochmal in den Laden, wegen Wasser und Essen kaufen. Superlangsam und supergruen schlaengelt sich das Tier gemuetlich an unserem Eingang entlang. Fotos hab ich gemacht, gibts sobald ich mal wieder was mit Cardreader finde. Schon aufregend. (Musste dann leider 3 Bier kaufen, um einigermassen ruhig schlafen zu koennen in meiner Holzhuette mit 3 cm Spalt unter der Tuer…und Bier ist in Malaysia leider sauteuer, wegen son ner bekloppten Biersteuer…wer denkt sihc denn so was aus?)
Und dann in die Cameron Highlands, zum wandern. Was anderes gibts da naemlich nicht zu tun. Aber das ist dafuer wunderschoen. Teeplantagen sind unglaublich toll, dazu mach ich mal nen Extrabilderpost. 🙂 Auch Leute von Pangkor wieder getroffen und mit denen wird jetzt KL gerockt.

Tja, leider wenig Inhalt, alles was passiert ist, war visuell aufregend, deswegen weniger Text. 🙂

Thailand, I leave you behind. Malaysia here I come

>Zeit fuer ein kleines Zwischenfazit, was aehnliches hab ich meinem Tagebuch auch schon anvertraut…
Also 30 Tage (genauer: 31 Tage, hab einen Tag ueberzogen; ohne Konsequenzen) Thailand. War ne hammergute Investition. Letztlich kann man da locker auch noch 300 weitere Tage verbringen. Unglaublich vielfaeltig das Land. Trotzdem muss ich sagen, von allem am besten gefallen hat mir Bangkok. Tja, bin eben irgendwie ein Stadtkind geblieben. Bei den Bildern (vor allem aus dem Sueden) wird das kaum einer verstehen. Aber die ganzen Straende und Buchten und Inseln machen einen relativ schnell satt. Auch wenn einer schoener als der andere (Strand) ist, sind doch alle gleich.
Das gleiche gilt im Prinzip (leider) auch fuer den Norden. Berge, Natur, Abgeschiedenheit, aber wenig Abwechslung.
Tja, und Bangkok lebt halt einfach. Dreckig, laut, eklig, gross, boese, frech, direkt, schnell, heimlich, dicht, dunkel, nass, hell, heiss, weit, anonym, beengt, tief, grau, dynamisch, aktiv, millionenfach beschleunigt, stickig, teuer, rot, billig, religioes, offen, verschlossen, betruegerisch, enthuellend, privat, verfuehrerisch, schoen und haesslich zu gleich. Zu viel auf einmal, deswegen war ich zweimal da.
Um das allerdings mal ins richtige Licht zu ruecken. Ich haette sicher nicht alle Zeit in BKK verbringen wollen, sondern alles war genau richtig, wie ichs gemacht habe. Vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung fuer Inselferien und ohne Geduld fuer den Norden…

Das soll auch schon reichen fuer Thailand.
Also gestern die Border gecrosst, war gar kein Problem, allen Unkenrufen von wegen problematische Region zum trotz. Ich hab allerdings auch den „sicheren“ Busweg gewaehlt, kann sein, dass der Zug problematischer ist.
Nun, gut in Georgetown angekommen. Einen relativ grossen Stadt (ich schaetze mal… 300000?) auf einer Insel an der Westkueste von Malaysia. Hat diesen schoenen Namen, weil frueher mal von den Englaendern besetzt. Wohl auch deswegen spricht hier fast jeder zumindest grundlegend Englisch. WAS EIN SEGEN! Auch wenn man sich daran erst mal gewoehnen muss. Ich war mittlerweile schon so weit, dass ich den Thais nur noch irgendwelche Stichwoerter entgegengeblafft habe: „Busstation?“ „Ticket?“ „Ko Lanta?“ „Pier?“ „Ferry?“, in der Hoffnung, dass sie irgendwas davon verstehen. Hier kann ich dann schoen formulieren: „Where is the busstation? I need a ticket. I want to go to Ko Lanta. Where is the pier ferry?“ Basic, but works. 🙂
Nun, die Stadt ist eigentlich sehr schoen, sauber aufgeteilt in Chinatown, das den groessten Stadtkernteil ausmacht, Little India und, naja, den Stadtkern halt. 😛
Einen huebschen Berg gibt es auch, da bin ich natuerlich mit dem Cable Car hoch.

Tja, und jetzt kommts mal wieder…
Auf der Rueckfahrt schaut mich von Anfang an an. Mit grossen Augen. Verschlingt mich gradezu. Naja, war eng in dem Waggon, weit konnte ich nicht weg. Dann wechselt der mit seinem Freund den Platz und steht direkt vor mir. Und zwar in uncomfortable first contact talking distance. Ok. Dann gings los (ungekuerzt):
Husa: „How do you do?“
Me: „I’m fine thanks.“ (Blick standhaltend, aber nicht weiter am Gespraech interessiert sein signalisierend)
H: Grinst scheu.
M:(Ok) „How do you do?“
H: „Ahhh, it’s ok.“
(schweigen)
H: grinst weiter scheu „Are you here for holiday?“
M: „Yes. My second day in Malaysia.“
H: grinst scheu
(schweigen)
M: Are you here for holiday, too?“
H: „Yes.“
(schweigen)
M: (langsam genervt) „Where do you come from?“
H: (druckst grinsend rum) „[kauderwelsch]“
M: „Excuse me?“
H: „chooalah lampa“
M: „Ahhh, Kuala Lumpur?“
H: „Yes.“
(schweigen)
M: (mit unterton, der sagen soll: wenn du mir was verkaufen willst, bist du bei mir falsch!) „Ok, what do you want?“
[Spannungsbogen]
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.
.
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.
.
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.
.
H: „A relationship.“
M: (tot)

Hab ich irgendwas an mir, was mich besonders attraktiv auf Schwule wirken laesst? Trage ich aus versehen ein geheimes Zeichen: „Bin schwul und suche dringend Kontakt.“? Oder passiert euch so was auch oefters. Das ist hier jetzt das dritte Mal, ich verstehs nicht.

Naja, morgen gehts weiter noch Lumut und von da hoffentlich nach Pelau Pangok, wieder so ne Trauminsel mit endlosem Strand und hoffentlich ein paar diving spots.

Vlog 2

>Eines wollte ich euch dann aus Ko Lanta doch nicht vorenthalten…
Ich glaube, die Qualitaet ist ziemlich mies, aber so die Auswahl an Decodern hat man auf den Internetcafe-PCs leider nicht…

Und da ich die ganze Zeit von dem Wasserfall rede, gibts auch ein Bild davon:

Streckung

>So. Ich muss das hier mal ein wenig strecken, um nicht voellig den Anschluss zu verlieren.
Also Ko Phang Ngan ist wohl durch, weiter gings nach Ko Phi Phi. „One of the most beautiful island on this planet, promise“, laut lonley planet.
Nun, da musste ich natuerlich hin. 🙂

Und ich wurde enttaeuscht. Ziemlich sogar. Sicherlich war das mal eine der schoensten Inseln der Welt, leider muss die Betonung auf dem WAR liegen. Ko Phi Phi wurde ziemlich hart von dem Tsunami 2004 getroffen, sodass quasi alles neu aufgebaut ist. Obwohl ZUgebaut in diesem Fall sicherlich treffender waere.
Generell besteht die Insel aus zwei hoeheren Bergen, den einen kann man besteigen 183m, und ist in der Mitte durch einen ich schaetze mal 300-400 Meter breiten Landstreifen verbunden. Dieser hat zu jeder Seite, je nach Ebbe oder Flut bis zu 10-50 Meter Strand.
Traditionell ist der Oststrand (hier ist auch der Pier) fuer die „besseren“ Gaeste, die in ihren Resorts wohnen, und der Weststrand eher Backpackergebiet. Es treffen also zwei Kulturen aufeinander. Oder auch nicht, weil eigentlich jeder in seiner Area bleibt. Verschreckte Resortgaeste ruempfen die Nase, ueber Mitte Zwanzigjaehrige, die ab 12 Uhr mit dem Bier am Strand liegen und Backpacker wenden sich empoert von so viel Snobbismus ab.
Nun ja, nachdem ich dann doch zwei Tage die Beachpartys mitgemacht habe, bin ich am dritten Tag entkraeftet abgereist. (Ganz liebe Gruesse an dieser Stelle nach Muenchen, Wuerzburg und den Rest hab ich vergessen 🙂 ).

Ko Lanta kann ich ganz schnell abhacken: Viel zu viele Deutsche (alleine auf der Faehre dahin sassen vier um mich rum. Ich haette mich am liebsten tot gestellt. Dann trifft man welche im Reisebuero, im Dschungel und natuerlich auf dem Markt. Und alle haben ganz tolle Tipps und findens super mal ein Jahr nichts zu machen. Haben die eine Ahnung und ich kanns schon nicht mehr hoeren.
Die Insel selbst ist wirklich schoen. (Mir faellt grad nichts ein, was es nicht relativiernd klingen laesst. WIRKLICH schoen). Endlose Straende, die noch nicht voellig ueberlaufen sind oder mit Bars oder Hotels zugepflastert sind. Wenn man ein wenig rumfaehrt, kann man sogar Traumstraende ganz fuer sich allein finden. (Was dann allerdings auch langweilig ist.) Dann gibts tolle Hoehlen zu sehen. In eine bin ich rein, da war erst mal ne halbe Stunde wandern durch den Dschungel angesagt (und ich meine Dschungel, nicht Wald) und dann eine Stunde durch die Hoehle quetschen. Belohung dafuer: Eine Decke voller Fledermaeuse, unzaehlige Stalaktiten und wunderbare Gesteinsformationen. Handtellergrosse Spinnen gibts auch. Mein Guide hies [sorry]. War sehr lustig bei der Vorstellung:
„Whats your name?“
„Sorry“
„Whats your name?“
„Sorry“
W-h-a-t-s y-o-u-r n-a-m-e ?“
„So-rry“
„Ahh, your name’s Sorry“
„Sorry“ [lustiges thainicken]

Dann noch einen Tag nach Hat Yai gefahren, in die Stadt, von der aus man am besten nach Malaysia kommt.

Jetzt kann ich leider kein Foto hochladen, kommt aber bald wieder.

Nur mal so rein hypothetisch: Kann man Werbeplakate, die schon leicht verblichen sind, klauen? Und wenn ja, gilt das auch in Thailand?

Naja, ich habe jedenfalls Blut und Wasser geschwitzt, aber dafuer jetzt ein wirklich Unique-Souvinier aus TH (neben dem keineswegs unique Sharktheet-Anhaenger.)

Wer bei den letzten zwei Absaetzen mitgekommen ist, bekommt eine Postkarte, einfach melden. 😛