Ich nutze die Gelgenheit, um ein wenig zu meckern (VIDEO!!!)

Jep, auf dem Weg in den Milford Sound, Kamera mit Tesa festgeklebt. (Neuseelaendischer Tesa taugt nichts!)

Queenstown Goal since Frankfurt Airport

Alles fuer diesen Moment.

Arbeit, jetzt aber richtig

Nachdem ich mich selbst schweren Herzens davon ueberzeugt habe, dass es wohl das Beste ist, ein wenig Geld heranzuschaffen, bin ich mit Regina nach Alexandra aufgebrochen und habe die beiden Jungs ‚in the middle of nowhere‘ rausgelassen. Die wollten ihr Glueck per Hitchhiking nach Dunedin versuchen. Wie weit sies an dem Tag geschafft haben, weiss ich nicht, dass sie da angekommen sind, weiss ich aber mit Sicherheit.
Ich war ja aeusserst skeptisch, ob wir da was finden. Erst mal in Alexandra angekommen. Das liegt mitten in Central Otago, wird von Westen her durch die Southern Alps grossteils von Wolken geschuetzt und gilt daher als eine der sonnenreichsten Regionen Neuseelands. Und die Sonne hier brennt. Tagsueber kann das Thermometer hier leicht auf 30-35 Grad steigen, faellt dann nachts aber empfindlich auf deutlich unter 15 Grad ab. Also recht krasse Temperaturunterschiede. Trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen?, ich bin kein Bauer – wird hier Unmengen Obst angebaut. There are orchards for cherries, peaches, apples, nectarines, plums and apricots. Das meiste davon durfte ich ausprobieren. Nektarinen, Pfirsiche und Aprikosen fand ich nicht so schlecht, auch wenn es jeweils einem mittelschweren Wunder bedarf, diese in den umgehaengten Korb zu befoerdern: Beruehren sollte man die Fruechte naemlich nicht, sonst gibts boese Druckstellen. Blaetter sollte man natuerlich auch nicht abreissen (hatte ich anders in den Vineyards gelernt) und nebenbei noch mit ner 5m-Leiter hantieren. Keine leichte Arbeit.

Die Arbeit zu finden, hat sich dank unserem sehr schoenen Hostel „Marj’s Place“ als nicht schwierig herausgestellt. Marj hat uns schon fuer den naechsten Tag fruitpicking auf einem Orchard besorgt.
Ehrlich gesagt, war ich nie besonders gut, auch wenns zum Anfang sogar fast Spass gemacht hat. Leider hatte Bridget, meine Supervisorin, keine Ahnung von Mitarbeitermotivation. Alles was ich den ganzen Tag zu hoeren bekommen habe, war Kritik. Mal zu kleine Fruechte, dann zu viele gruene, dann Druckstellen, dann hab ich den Baum ruiniert, dann die Leiter falsch gestellt, dann mal wieder ein wenig schneller arbeiten, dann mehr auf Qualitaet achten. Wenn sie in Sichtweite kam, war eigentlich nur die Frage, was diesmal ist. Nun gut, haetten wir die ganze Zeit Aprikosen gepflueckt, haette ich das wohl durchgehalten. Aber die Kirschen haben mir das Genick gebrochen. Ich gebe zu: Da war ich echt nicht gut. Eigentlich dachte ich immer, dass ich recht geschickt mit den Fingern bin. Bin ich scheinbar nicht. Oder jedenfalls nicht ausreichend fuer Kirschpfluecken. Oder vielleicht schon, aber Baeume sind einfach nicht meine Freunde. (Ich glaube mal an die letzte Version. Ich finde, ich bin geschickt. :P)
Nun ja, auf jeden Fall war ich langsam. Vielleicht nicht zu langsam, aber langsam. Gut. Bridget meinte nun, erst recht kritisieren zu koennen, was der Motivation nicht eben zutraeglich war. Es kam zu folgendem Dialog:
Ich liefere die Kirschbuckets ab, zwei an der Zahl:
Bridget: „Two for you. Can you put some from here in the other one.“ [Beginnt drin rumzuwuehlen…] „This is too small. This is too small. Too small too. What are you thinking you’re doing? [Hoert nicht auf, Kirschen aus dem Bucket zu werfen.] I cannot use this, this is rubbish. [Ich weiss nicht ob der Bucket wirklich so schlecht war]. The shed will come and compain to me.‘ [Es machte den Eindruck, als haette sie sich grade schoen in Rage geredet und wuerde so schnell nicht mehr aufhoeren. Nach einem Vormittag von Gemecker, war ich schon gut in Rage]
Ich: ‚Well, I can walk home from here.‘
Bridget: ‚Oh, I’d love to.‘
[Ich denke nur: „I’d love to.“? Ich dachte ich hab mich verhoert, hab diesmal aber nichts gesagt, stattdessen…]
Hab ihr wortlos meinen Bucket hingestellt und bin gegangen. Ich bin damit wohl nur einer Kuendigung zuvorgekommen, aber jemand, der mich gerne heim gehen sieht, sieht mich heim gehen. Hab am selben Nachmittag dem Arbeitvermittlungsbuero nochmals einen Besuch abgestattet und hatte am naechsten Tag nochmal drei Tage Arbeit im Nachbarort Cromwell. Damit hatte ich dann 8 Arbeitstage fruitpicking.
Nein, das ist nicht viel, auf dem viel besseren Orchard in Cromwell war die Arbeit allerdings getan, alles geplueckt, was es noch gab. Das bedeutet: Generell Saisonende, also auch fuer mich Zeit weiterzuziehen. Nach Queenstown.

Mt Cook

Ich will diesmal gar nicht viel rumschwafeln (naja, das will ich ja nie, klappt durchschnittlich gut), sondern Bilder sprechen lassen. (Auch noch was vom Lake Tekapo ist dabei)

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Das ist der Weg zum Mt. Cook. Schoene Haengebruecke. 20 Personen ist allerdings schon die feste Version, es gibt auch welche da, darf man nur einzeln rueber. (Allerdings nicht am Mt. Cook.)

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Eigentlich kommt man auch nicht ganz hoch. Sondern nur bis zu nem Gletschersee. Nach dem Anstrengenden Aufstieg sind wir also erst mal schwimmen gegangen.

 

 

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Ja, ich war da. Und ja ich halte verdammt viel von mir. :P[singlepic id=1983 w=320 h=240 float=center] 

 

Oh, das war schon vorher, hier ist im Hintergrund auch irgendwo Mt. Cook zu sehen. Im Vordergrund, dafuer die offene Tuer vom Auto.

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Jap. Das ist er also. Mt. Cook. Superheilig bei Maori, sieht zur Zeit aus,wie ein Totenkopf, Gletschergeschichte. Der hoechste in Neuseeland. Soooo hoch sieht der gar nicht auf, bringts aber angeblich auf deutlich mehr als 3000 Meter. Davon solls sogar mehrere in NZ geben. Irgendwie wirken die nicht so hoch, aber beeindruckend sind die alle mal.

 

 

… und Lake Pukaki, sowie ein weiterer See, dessen Namen ich in Vokaldschungel vergessen habe (eh eher unbedeutend).

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Soi sieht das dann aus, wenn man Nudeln kochen will, aber der Wind so stark blaest, dass der Camping Kocher immer wieder ausgeht. We ended up, cooking the noodles in the car. (Jaja, gefaehrlich, aber ich hab in der Nacht ja nicht drin geschlafen. Stattdessen Zelten, am See…ach, those where the days…)
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Ich glaube, ich hab das schon mal gepostet, aber ich krieg davon nciht genug.
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Das ist jetzt definitiv Lake Pukaki. Das Farbspiel ueber den Gipfeln der Southern Alps war einfach der absolute Hammer. Im Zentrum ist Mt. Cook zu sehen. 

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Jap. Da sind wir 3 Stunden ueber nen Schotterpass nach Alexandra gezuckelt. In der Ecke sieht einfach alles so stark nach Herr der Ringe aus, irgendein Foto mussten wir da mal machen. (Genau das gleiche trage ich atm auch, nur ohne Kappe. Die Kappe hab ich uebrigens in Bali gekauft und war ne supergute Investition. Schuetzt super gegen entgegenschlagende Aeste…)[singlepic id=2003 w=320 h=240 float=center] 

 

Nochmal Lake Pukaki. Hier sieht man, wie nah der Wald ans Wasser waechst. Die Baeume brechen zum Teil direkt ins Wasser rein.

 

Lake Tekapo

>Wieder mal ein ungeplanter Blog jetzt. Vielleicht hats der eine oder andere gemerkt, der letzte Eintrag war vorher geschrieben, insofern also erheblich ueberlegter, als alle anderen.
Ich moechte (mich) nur ganz kurz an Lake Tekapo erinnern. Ein wunderschoener See. So wunderschoen, dass…ne, da muss ich ein wenig weiter ausholen:
Also, wir waren zu viert unterwegs, das ganze Auto ratzeputz voll. Wir kamen direkt von Christchurch, das Wetter war echt schoen, eigentlich viel zu schoen um die ganze Zeit im Auto zu sitzen. Die Fahrt von Christchurch nach Lake Tekapo dauert etwas ueber 2 Stunden. Man faehrt, wie hier ueblich, durch wunderbare Landschaften, doch auch daran sieht man sich irgendwann satt. Also herrschte eine etwas gedaempfte Stimmung im Auto, jeder hing so ein wenig seinen Gedanken nach, die CD spielte vermutlich irgendeinen Reggae.
In eigenen Worten ist das folgende schwer, darum zitiere ich mal Kettcar, die beste Band der Welt:

„Nur noch der Berg,
dann ist es geschafft,
und dann und dann,
frei Sicht auf den See.“
und das muss es bitte aber auch wert sein…“
(kursiv sinngemaess geaendert, zitiert nach Kettcar – Anders als gedacht)

Und in diesem Fall war es das wert. Kollektiv haben vier Kehlen ‚aaahhhh‘ geraunt, als der See in Sicht kam. Unglaublicher Moment.

Noch besser wurde es allerdings am Abend, oder vielmehr ‚aufd nacht‘. Es folgte der – hmmm – unvergleichlichste (wenn man das denn steigern darf) Himmelmove, den ich jemals erlebt habe. Wir hatten gerade unser Zelt aufgebaut und beschlossen den Abend noch mit nem huebschen Bierchen am (Stein)Strand ausklingen zu lassen. Und dann einfach in den Himmel schauen. Ich weiss nicht, ob das auf irgendeinem Foto nur ansatzweise so atemberaubend abgebildet werden kann. Linker Hand geht die Sonne unter, produziert mit den Wolken und Bergen ein hellrotes Panorama und rechter Hand haengt der Mond, voll, kann aber die Masse an Sternen hinter mir nicht ueberstrahlen, die schon in tiefster Nacht glitzern. Und dazu spuelt der reinste See seine leichten Wellen an unsere Fuesse.

„Mit einfachen, klaren Saetzen,
die,
einmal kurz klar stellen:
Anders als gedacht,
mein Schatz,
und da geht was du weisst,
und hier kommt was du ahnst.“

Das so was ueberhaupt moeglich ist, konnte ich wirklich nicht ahnen.

„Also, was ist:
Zu erkennen, dass man gluecklich war, ist leicht,
Na also, was wird:
Zu erkennen, dass man gluecklich ist, ist Kunst.“

Ganz grosse Kunst hier.

Mein erster Autokauf (und die Folgen) oder Eine kleine Anleitung

>Christchurch hatte ich mir zum Autokauf ausgesucht, wei lmehreree Quellen angebaen, dass der uebliche NZ-Reisende in Auckland ankommt (wie ich), ein Auto kauft (nicht wie ich), alles moegliche anschaut (wie ich), dabei nicht besonders auf seinen Kauf achtet (wie ich) und ovn Christchurch wieder zurueckfliegt (nicht wie ich) und dort moeglichst schnell seine ERrungenschaft wieder los werden will (worauf ich hoffte). Kurz: Ich ging anti-zyklisch vor.
Ein Autokauf erfordert nun folgendes:
a) Zeit
b) Geduld
c) Ein Handy
d) Ausreichend Guthaben auf obig genanntem Utensil
e) Gute Schuhe
f) Ein Notizbuch inkl. Stift
g) Stadtkarte (Niemals ohne, hab ich schon mal erwaehnt!)
All das ist natuerlich nur noetig, wenn man darauf aus ist, den besten Deal der Stadt zu machen.
Vorgehensweise: ich folgte meiner Karte (ich ueberlege grade, ob die Stroy mit der voellig betrunkenen Trish am ersten Abend in Chc im Burger King, die mich seitdem mit SMS nervt, nicht viel interessanter ist… Allerdings ist die damit prinzipell auch schon erzaehlt, also Nein.) zu allen groesseren Hostels der Stadt, textete alle, die es wert waren, notierte Besisinformationen und Nummer und hatte in kurzer Zeit (an dieser Stelle moechte ich ankuendigen, dass ich einen Geheimtrick im laufe dieses Posts verraten werde, also schoen weiter lesen) mehrere Arrangements.
1. Ein durchaus charmanter Kombi, bronzebraun, Lederkonsole mit selbstgemachten Vorhaengen, wenn man beim schlafen seine Ruhe haben will. Leider Baujahr 1985 und mit einer laengeren Austauschliste als die Waerteschlange fuer Milford Sound zu Neujahr. $1750 fandi ch auch ein wenig zu viel.
Dann kam Uli. 2. Weiss bis heute nicht, ob Uli der Mann oder die Frau war. Die wollten mir einen Nissan Sebra bei dem grade Bremsen, Stossdaempfer und Schatlung getauscht waren fur 1800 $ verkaufen. + Camping Stuff. Hat leider keinen besonders zuverlaessigen Eindurck gemacht.
3. Mazda V6 auf dem Countdown-Parkplatz mit angeschlossenem Burger King. Mein dritter ‚Summer Stunner‘ (1 x Junior Whopper, kl. Pommes, kl. Getraenk inkl. Nachfuellen so viel man will und ein Eis fuer 5,50$) am Stueck. Das Auto waere es definitv geworden, haette mich nicht noch waehrend dessen eine weitere Txt erreicht, die mich um 9 pm vor meinem Hostel treffen wollte. Hier wurde nr. 4 vorgefahren, in vorigem Post beschriebenes Vehikel, urspruenglich fuer 2000 $ ohne Camping Stuff. (Der angekuendigte Trick ist: In den Hostels haengt fast nur Backpacker-Schrott: 10 Vorbesitzer, die eingangs beschriebene Tour abklappern. Das gute Zeug bezieht man von locals und haengt an oeffentlichen schwarzen Brettern oder im Supermarkt.) Der Verkaeufer war ein Englaender, der aus heimwehgruenden seiner Frau und er Moeglichkeit einen Job in England zu besetzen, NZ verlaesst. (So beschrieben kommts mir auch Spansich vor…)
Meine Kaufstrategie: Ich glaube man sieht recht schnell, ob ein Auto noch was taugt, oder nur noch von Zahnpasta zusammengehalten wird. Ich setze dagegen auf Information durch Kommuniaktion (warum wohl?). Also in einem lockeren Gespraech (small talk gibts genug) rausfinden, was der besitzer mit dem Auto gemacht hat, wo ers her hat, warum ers verkauft, wieviel Zeit er noch hat, ob er das Geld braucht oder nicht, ob man mit machine engineering nicht alles selbst erledigen kann, wo Neuseeland am schoensten ist, wie alt der ist, wie lange er faehrt, ob er immer manuell gefahren ist und ober Angst vorm Zahnarzt hat. Das zieht so ein Gespraech natuerlich ein wenig in die Laenge. Ich habe mit jedem Verkaeufer locker 1 Stunde gesprochen. Obs was begracht hat, weiss ich nicht. Wichtig war mir mehr, dass ich mich bei dem Kauf wohl fuehle und weniger der Preis. Gut. Die restleich 4 Autos, die ich anschaut habe, ersprare ich such, stattdessen ein paar Bilder von „Bobbie“:

Die elegante Liniefuehrung macht dieses Schmuckstueck sowohl geschmeidig gegen aufkommenden Wind als auch zum idealen Begleiter zu allen Anlaessen.

Die Frontansicht zeigt ein freundliches Gesicht, dem wohl jeder sofort sein Vertrauen schenken wuerde.

Auch von innen macht der Toyota eine gute Figur. Die modischen grau schwarzen Velourbezuege vertragen auch mal eine Fanta-Rasberry Dusche ohne zu meckern. Einfach abwischen und draufsetzen.

Auf dem ersten Trip: Lenz und Pontas gruessen in die Kamera.

Bisherige Probleme: SChaltoel im Innenraum (Seal to the speedo cable broken, car wrecker 10$ inkl. Einbau) unmotiviertes hochdrehen im Leerlauf (Schraube am Gaszug verstellt, 0 $ beim hilfsbereiten Toyotahaendler) und Fahrerfenster geht nicht meh rhock. (winfdowengine broken, 25$ at the same car wrecker this time with self service.) Ist noch uebersichtlich, nichts gravierendes, aber das darfs jetzt auch gewesen sein. Danke.

Final Suggestions: Kauf tnichts ausgefallenses, fuer Mainstream gibts ueberall Ersatzteile und Angebote, die zu gut sind um wahr zu sein, sind es meistens auch.

Einfuehrung in die Suedinsel Neuseelands (jetzt gehts los)

>Gut. Verdammt viel passiert in letzter Zeit. Ich will das hier alles schoen langsam angehen, deswegen gibts jetzt erst mal einen kurzen Eintrag (!) (mal sehen, ob das klappt) zur Uebersicht.
Anbei eine Karte (genau jetzt frage ich mich, wen all das interessiert? Womoeglich niemand, aber is ist ganz gut so die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen, auch wenn ich hier aus verstaendlichen Gruenden nicht allzu intim werden kann und will.)(Klicken zum Vergroessern)

Blenheim scheint mir erledigt. Ich brach am sonnigen Mittag auf, hatte eine Zugreise gebcuht, eintland erOstlkueste, runter nach Christchurch. Eine wunderschoene Strecke. Der Schafffner fungiert hier gleichzeitig als Reisefuehrer und erzaehlt alle halbe Stunde ein ehalbe Stunde, was man in der naechsten halben Stunde zu sehen bekommt.
Dann Christchurch. Ich war daran interessiert moeglichst schnell a) ein Auto zu finden und b) diese moeglischst mit netten Menschen zu fuellen. Unzaehlige SMS, fuenf Aushaenge in den populaersten Hostels und 4 Tage spaeter war ich Besitzer eines schniecken „Toyota Carib Sprinter 4WD alltime“, 1.6 Liter, ca. 100 PS, 145 km in weiss fuer lasche 1900 $. Dazu gabs von dem netten Vorbesitzer: 1 x 3-Mann-Zelt, 2 x Iso-Matten, 3 x Messer-Gabel-Loeffel-Sets, Topf, eine ‚Tupper‘-Dose, mehrere Mehrweg-Teller [Teller ist ein aeusserst merkwuerdiges Wort], 2 x KuehlAkkus und eine Mehrweg-Kuehltasche und eine Thermoskanne. Guter Deal glaube ich , auch wenn ich mich nachtuerlich noch aergere, dass ich nocht mal gross gehandelt habe. Da waere weniger drin gewesen.
Es folgten die ersten 4 Tage meines Lebens wilden Campings.
24.01.: Akaroa, 25.01.: Lake Tekapo, 26.01.: Lake Pukaki & Besuch @ Mt. Cook und 27.01.: Lake Aviemore. Dann ueber Danseys Pass (eine huebsche Schotterpiste durch bestes ‚Herr der Ringe‘-Land) nach Alexandra. Der Plan. Arbeit finden. Donnerstag in Marj’s Place (kann ich auch nur waermstens empfehlen. Man sollte sich von unmengen Asiaten nicht abschrecken lassen, die koennen ganz nett sein.) eingecheckt, Freitag 5pm angefangen Nektarinen zu pfluecken. Am Mittwoch gekuendigt, Samstag eine Nacht hinter 5 Baeumen, die ich nachts fuer einen Wald hielt, am Highway 8 geschlafen (25$ gespart) und Sonntag mit zwei franzoesischen Freunden nach Cromwell gefahren. Hier habe ich am Donnerstag einen Kurzzeitjob von 3 Tagen Nektarinenpfluecken angenommen. Und hier bin ich! (Bis vorgestern gewesen.)

Wieder mal was los hier

>
Viel zu lange nichts geschrieben hier. Dabei bin ich mittlerweile schon 2einhalb Wochen in Neuseeland…und nichts passiert. Warum bin ich dann nur so muede?
Naja, kleines bisschen hab ich doch gemacht:
Wie viele Tage ich jetzt in Auckland ‚verplempert‘ habe, weiss ich gar nicht mehr. Duerften so 4 oder 5 gewesen sein. Dann direkt runter nach Wellington in einem laecherlichen 12h-busride. Ich aergere mich jetzt noch, dass ich nicht die Adresse von dem netten Kiwi erfragt habe, mit dem ich beim Subway mein erstes Subway in NZ gegessen habe. 🙁
Wellington war dann endlich wieder mal ein Abenteuer. Um 19.30 Uhr angekommen und leider war das Hostel direkt am Hafen (am naechsten Tag sollte es auf die Faehre gehen)

Hm, ich merke in dem Tempo komme ich nie in der Gegenwart an…

Also raffe ich das mal ein wenig:

Direkt nach Blenheim gefahren, hab da 4 Tage auf nem Vineyard gearbeitet (tolles Wirelifting, was daraus besteht, dass man Draehte, an denen die Pflanzen hochwachsen 30-50cm auf einen Nagel lupft. Unguenstig dabei ist, dass die Weinstoecke um den Draht wachsen, man also eher den ganzen Weinstock hebt, statt nur den Draht. Ich habe mir meine zarten Haende schoen ruiniert. Und das fuer den Mindestlohn…)
Dafuer war das Hostel wirklich spitze (namentlich: Copper Beech Hostel!) I, viele nette Leute getroffen und Samstag war immer was los, weil die besitzer auch dicke am feiern waren. (Viele Gruesse an dieser Stelle, sollte Mike das hier lesen! I hope Chc is doing just fine?)
An dieser Stelle moechte ich allerdings auf eines aufmerksam machen:
NIEMALS INS KOAMUI LODGE HOSTEL ziehen. Einfach niemals. Nie. Hier wurde ich auf die unglaublichste Art rausgeworfen, die ich noch nie erlebt habe. Ich stelle das mal ungefaehr nach:
Location ist die Community area dieser Absteige. Hab dort ein paar Freunde getroffen. Gut, ich muss zugeben, ich habe mich regelwidrig verhalten. Ich habe nicht in dem Hostel gewohnt, sondern wie gesagt im obiger Spitzenherberge Copper Beech Hostel (!!!). Aus unerfindlichen Gruenden muessen alle ’nicht-Gaeste‘ des Lochs Koamui Lodge die Area vor 22 Uhr verlassen. Nun, in dem gemuetlichen Beisammensein war es mittlerweile 23 Uhr, als wir beschlossen haben, langsam zum Irish Pub aufzubrechen. Also wir waren grade in bester Aufbruchstimmung, als sich folgender Dialog mit der ploetzlich auftauchenden Bestizerin ereignet:
[Ich lehne gemuetlich an dem schlechtesten Billardtisch, den die Welt je gesehen hat]
Monstroese Managerin: ‚Are you staying here?‘
Me: ‚No, I don’t‘
Monstroese Managerin: ‚Then FUCK OFF if you can’t read the signs.‘
Me: [dachte ich hab da was falsch verstanden: ‚Excuse me.?‘
Furiose monstroese Managerin: ‚I said FUCK OFF. This sign says ‚No guests after 10pm.‘ And this is my place and I decide whos staying here.‘ [Sie beginnt mich zu schucken]
Me: [Voellig perplex, ob der unangebrachten Behandlung]. ‚Ok, I leaving.‘
Durchgeknallte furiose monstroese Managerin: ‚If I ever see your face again, I call the police.‘ [Es folgten noch einige andere wueste Worte, die ich nicht in der Lage bin wiederzugeben].

Well, she didn’t see my face again, and for sure will never. All I want is to make sure she hopefully sees no other faces again. So everyone out there ever planning to go to Blenheim. Don’t even think about staying in Koamui Lodge! Never. Stay at Cooper Beech!

That’s it for today. I got serveral other posts written, they will be released the next days, so hang on.

Und zu guter letzt noch ein paar nette Fotos, vielleicht wird ja bei der einen oder anderen Erinnerungen wach. 🙂

DAs war die „International Food Party im Cooper Beech Hostel, zu der ich den links zu sehenden Kartoffelsalat (typisch Deutsch halt) beigesteuert habe.Blenheim Town Centre mit dem schoenen Uhrenturm.

Keine Ahnung, warum die Bilder alle unscharf geworden sind. 🙁 Das jedenfalls ist der sehenwerte Park von Blenheim. Schwimmen ist hier allerdings nicht erlaubt. Im Hintergrund ein beruehmter Liquor Store.

Blick vom Highway in Richtung Kreuzung Warehouse-McDonalds. Trainstation zur linken.

Und so siehts um Blenheim herum aus. Vineyards so weit das Auge reicht.

Coming to Auckland, NZ. Country of the sheep.

>Bevor ihr euch wundert: Die letzten drei Blogposts hab ich alle an einem Stueck geschrieben, folgen also -mehr oder weniger- einem Gedankengang. Zwecks Lesbarkeit und Uebersichtlichkeit hab ich aber drei draus gemacht. Deswegen ist der Einstieg immer recht aprupt.

Paar huebsche Bilder werden in den naechsten Tagen nachgeliefert, lohnt sich also regelmaessig vorbei zu schauen. 🙂

Immerhin ein guter Grund, die Erwartungen fuer Auckland und ueberhaupt Neuseeland deutlich runterzuschrauben. Leider hat Auckland es dann auch noch geschafft diese zu unterbieten. Bisher hab ich hier noch so gut wie gar nichts gemacht und -und das beruhigt mich wenigstens ein wenig- auch nichts machen koennen. Aber die Stadt, vermutlich das ganze Land, ist unheimlich verschlafen. Ich kam hier am Samstag um 17 Uhr an, bis ich vom Flughafen in der Stadt war, wars 17.30 Uhr, bis ich ein Hostel hatte 19 Uhr, bis ich wieder auf der Strasse war, wars vllt 19.30 Uhr. Und ich war allein. Quasi. Jedenfalls wenn man aus Sydney kommt und erst recht, wenn man Strassenleben ala Bali und Thailand seit 3 Monaten gewoehnt ist. Da ist man nie alleine. Jedenfalls fuehlt man sich nicht so. (Flashback: Mae Sot, winzige Bordertown am Westende von Thailand. Ich hatte keine Ahnung wo mein Hostel ist, es war ca. 1 am, keiner verstand mich. Aber wenn ich einen Passanten gefragt hatte, wurden sofort 10 Leute herbeigerufen, um herauszufinden, was der Fremde will. In Auckland versteht einen zwar jeder, aber es waere auch schwierig 10 Leute herzuholen, jedenfalls am samstag abend um 10 pm! . Hoert sich schon wieder an, als mag ich die Stadt nicht. Stimmt nicht. Auckland ist keineswegs so schlimm, wie ich es mir vorgestellt -und gehoert- hatte. Eigentlich ne huebsche Stadt, nett an ner grossen Bay gelegen, fuer Neuseeland ne ordentliche Skyline, schoen einfach aufgebaut, leider ein wenig weitlaeufig. Aber hat meines erachtens einen eigenen Charme, der vor allem durch die huebschen Berge und die tollen Kollonialstrassenzuege gepraegt ist. Ausserdem ist sie sehr entspannt. Und das ist wohl auch ihr Fluch.
Nun gut, jetzt mal genug von der ganzen Beschreiberei. Jetzt zur Befindlichkeit:
Das soll hier ein Backpackerland sein? ich komme mir vor wie im Kindergarten. Fuer alles moegliche solle man Mitgliedskarten kaufen (Internet, Hostel, Bus, Tour), ueberall liegen Flyer rum mit begleiteten ‚Abenteuertouren‘ zu astronomischen Preisen. Ein richtiger Public Transport existiert quasi nicht, man muss sich immer an ein Busunternehmen binden, damit verliert man immer Stationen, weil die sich ja auch irgendwie unterscheiden muessen. Und dann die Bustouren erst: Hop on hop off. Yes. Nice and easy. Man wird von Station zu Station gekarrt, darf dann den Coach -selbstverstaendlich vollgepackt mit anderen Backpackern- verlassen und am naechsten Tag zur naechsten von der Company ausgesuchten Attraktion traveln. Independence? Null.
Naja, ich versuche hier jetzt erst mal schoen arbeit zu finden, dazu muss ich morgen allerlei erledigen. (Ich hab mir zum ersten mal im Leben ein to-do Liste gemacht, weil ich sonst wohl die Haelfte vergessen wuerde, alles nur um sich hier zu organisieren. 11 Punkte hat die, nur fuer morgen. SEA war sooooo einfach!)
Ich sehe schon, hier besteht die Herausforderung nicht darin, den naechsten Tag zu ueberleben, sondern einen Plan zu machen, was es ueberhaupt zu tun gibt. In SEA brauchte ich das nie. Egal, was ich gemacht habe, ich wusste: It’s gonna be an adventure.‘ Hier gibts echt Leute, die wohnen seit einem Monat in dem Hostel, weil sie keine Arbeit finden oder sonst was. Ausrede, wenn ihr mich fragt, die bekommens einfach nicht auf die Reihe, sich zu organisieren.
Naja, mal sehen, wie lange ich hier noch bin. Ich hoffe nur noch bis uebermorgen! Dann haette ich schon 4 Naechte hier verplempert. Eine Ewigkeit in Thailand, hier schafft mans in der Zeit maximal in den naechsten Ort.

This is it! Or not?

>



Ich weiss, es ist leidig sich ueber das Wetter zu beklagen, aber der Schock nach Sydney zu kommen, war schon ein harter. Instant Tempratursturz von 33 Grad (im Schnitt, nachts dreissig, tagsueber fuenfunddreissig) auf laecherliche 20 in Sydney (alles schaetzwerte, ich hab seit Thailand kein Thermometer mehr gesehen). Dafuer 100 % Luftfeuchtigkeit. Sprich: Regen. Nicht sonderlich einladend, Sydney also als ich um 7 ankam, nach einer mehr oder weniger durchgemachten Nacht. (Departure war um 22.45, glaub wir hatten aber fast ne Stunde delay). Was able to catch three hours sleep I think, enough for the massive journey waiting for me in Sydney. Denn, wer an Silvester eine Unterkunft in Sydney hat kann sich gluecklich schaetzen. Wer keine hat, wird ausgelacht. Das ist kein Witz.

Die ganze Story: Ich hatte Mitte November zwei Naechte im Mountbatten Hotel gebucht, danach war ausgebucht. Andere Hostels waren schlichtweg zu teuer 100 Dollar aufwaerts. Gewitzt wie ich mich gehalten habe, dachte ich: ‚Kein Problem, vor Ort findeste locker was.‘ locker bin ich also losgelaufen, ‚Kings Cross‘, die Aglomeration fuer Hostels in Sydney. 20 in 500 m Gehweite. Tja, und dann wurde ich ausgelacht. Nicht laut, aber deutlich.
Mirco: ‚I am looking for a hostel.‘
(Augen werden groesser, Mundwinkel bewegen sich leicht nach oben)
M: ‚ Ahh, I know what you think, not for tonight from tomorrow onwards.‘
(langsames spoettisches nicken)
Recptionist: ‚I have a look.‘
(2 Seconds)
R: ‚Sorry we are booked.‘
(ein gesicht, dass mir sagt: Du armer Hund wirst wohl im Park schlafen muessen oder raus aus Sydney.)
Genauso gings 2 Schweden, die am Anfang noch in meinem Hostel gewohnt haben, die sind dann Richtung Blue Mountains gezogen. Ein Franzose musste ebenfalls raus, keine Ahnung, wos den hin verschlagen hat. Hier in Auckland auch schon jemand getroffen, der ist sogar nach Melbourne geflogen, weil nichts zu finden war.
Und wie liefs bei mir?
M: ‚Ehm, I know you got this question very often today, but can I extend my stay?
R: ‚How long?‘
M: ‚As long as possible, 2nd would be perfect.‘
R: ‚Sorry, I can give you two more nights and you have to change the room.‘
M: ‚Ah, thats alright.‘
Damit war ich sicher bis zum 30th. Am naechsten Tag wollte ich um 10 den Raum wechseln. Dummerweise waren wir am Abend ordentlich in Sydneys nachtleben unterwegs, es ist ein halbes Wunder -eher ein ganzes- dass ich um 10 nach 10 aufwache und merke: Seit 10 Minuten solltest du im anderen Raum sein. Voellig belaemmert noch Zeug zusammengerafft und runtergewankt:
M: ‚Jschu sed ai must schansche se room?‘ (Mein Englisch hatte auch schon besser geklungen.)
R: ‚Ah, I am sorry, I wanted to tell you, there was a cancellation you can stay in the room.‘
M: ‚Cancellation?‘ (Englisch war auf einmal wieder da.) ‚Is it possible to extend my stay beyond the thirtssst?‘ (30th is echt nen schwieriges Wort!)
R schaut auf ihrem lustigen Papierbogen nach, statt im Computer, radiert (!) ein wenig: ‚Yes, no problem and you can stay in your room.‘
M: *happy*
Und lucky. Also hatte ich so ziemlich die guenstigste Unterkunft, die es gab, keinen Stress mit Umziehen und dazu ne superlage direkt an der Georgestreet, next to Central Station.
Schade, dass Silvester dann nicht soooo der Ueberhit war: Klar, das Feuerwerk war das Beste, das ich jemals gesehen habe. Eigentlich fast nicht mehr vergleichbar, das spielt in einem anderen Universum. Aber ist das 12 Stunden warten im Park (Bier durfte man keins mitbringen 🙁 ) wert? Und dann verschwindet man um 2 aus dem Park, die meisten Bars schon zu, in Clubs kommt man grossteils nicht mehr rein. Gut, wir haben den falschen Heimweg genommen. Aber SO tot haette ich Sydney nicht erwartet an Silvester. Ich dachte die ganze Stadt feiert bis zum Morgen. :/ Tut sie nicht. Stattdessen feiern die Chinesen irgendein Fest am 1. Direkt vor unserem Fenster. Mit Blechtrommeln. Um 10 Uhr. Nice.
Man koennte jetzt fast den Eindruck gewinnen, Sydney haette mir nicht gefallen, hm?
Sydney ist die erste Stadt in der ich mich von Anfang an wohl gefuehlt habe. So gar nicht als Tourist, sondern einfach Bewohner. Naja, nicht ganz gefuehlt, leider, aber mich gerne so gesehen haette. Muss herrlich sein da zu leben und keinen Stress zu haben, in einer Woche alle Sehenswuerdigkeiten abzuklappern. (Und Sydney hat genug fuer eine Woche.)
Klar, hab ich manches Wichtige gemacht: Manly Beach, Harbour Brigde, Bondi Beach, Opera House, The Rocks, The Docks, George Street, Town Hall, Pitt Street, Darling Harbour, Northern Sydney, Botanical Garden, Hyde Park… aber am liebsten haette ich mich einfach hingesetzt, 2-3 Stunden, bissle die Luft geschnuppert, 500 Meter weitergelaufen und das gleiche von vorne. Sydney sieht einfach von ueberall superspannend aus! Zum Glueck hatte ich ein Wochenticket gekauft, ich konnte also so viel U-Bahn fahren, wie ich wollte. Herrlich!
Wie gesagt, nur von Silvester hatte ich einfach mehr erwartet. Und da bin ich nicht der einzige, eigentlich alle mit denen ich danach gesprochen habe, haben aehnliches geaeussert. Naja, das kommt davon wenn man die Erwartungen unendlich hoch steckt…


Clique im Hostel. Nicht im Bild: Massenweise Goon und der Fotograf.

Ja. Das Opernhaus gibts wirklich. Foto von der Harbour Bridge, bei Traumwetter. Mit Abstand der beste Tag in Sydney.
Blick von der Faehre auf die Harbour Bridge. Warum die so beeindruckend ist? Keine Ahnung, aber als ich die das erste mal gesehen habe, hab ichs bin in Bauch gespuehrt…Die nette Verkaeuferin hat ein Testfoto von mir gemacht, als ich ein neues Ladegeraet fuer die Kamera kaufen musste. Danach hat sie mir eiskalt 80 Dollar abgeknoepft. OMG!
Irrefuehrend. Der Strand ist nicht Bondi Beach, sondern Manly Beach. Das Advertisment war aber uberall zu sehen. Zum Schluss stand in den Himmel geschrieben: ‚Bondi Beach Happy NYE‘. Nice.


Von der anderen Seite. An dem Tag war das Wetter nicht mehr so der Hit, dafuer der Fotograf professionel. Jedenfalls der Laenge seines Kameraobjektives nach zu urteilen.


Ja, ich kam direkt vom Strand. Locker das Bali-Strandtuch ueber die Schultern haengen lassen und dann ueber die Harbour Bridge schlendern. Dumm dass genau in dem Moment eine Strebe zwischen mich und das Opernhaus gekommen ist. (Bemerke grade, dass das Tuch perfekt zu den Shorts passt. 🙂 )

Und da kam ich her, nochmal Manly Beach.

Cheers Brian, hope to see you in NZ again. 🙂


DAS sind die kleinen Unterschiede! (Gut, Christmas war schon vorbei, aber die Geste zaehlt.) Das faellt halt total auf. Alle sind so unglaublich nett. Smalltalk mit der Kassierin im Supermarkt ist die Regel und keine Ausnahme. Versucht das mal in D.

(Titel diesmal angelehnt an den Michael Jackson Movie, den es waehrend dem hervorragenden Qantas Flug nach Auckland zu sehen gab.)