Wieder mal was los hier

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Viel zu lange nichts geschrieben hier. Dabei bin ich mittlerweile schon 2einhalb Wochen in Neuseeland…und nichts passiert. Warum bin ich dann nur so muede?
Naja, kleines bisschen hab ich doch gemacht:
Wie viele Tage ich jetzt in Auckland ‚verplempert‘ habe, weiss ich gar nicht mehr. Duerften so 4 oder 5 gewesen sein. Dann direkt runter nach Wellington in einem laecherlichen 12h-busride. Ich aergere mich jetzt noch, dass ich nicht die Adresse von dem netten Kiwi erfragt habe, mit dem ich beim Subway mein erstes Subway in NZ gegessen habe. 🙁
Wellington war dann endlich wieder mal ein Abenteuer. Um 19.30 Uhr angekommen und leider war das Hostel direkt am Hafen (am naechsten Tag sollte es auf die Faehre gehen)

Hm, ich merke in dem Tempo komme ich nie in der Gegenwart an…

Also raffe ich das mal ein wenig:

Direkt nach Blenheim gefahren, hab da 4 Tage auf nem Vineyard gearbeitet (tolles Wirelifting, was daraus besteht, dass man Draehte, an denen die Pflanzen hochwachsen 30-50cm auf einen Nagel lupft. Unguenstig dabei ist, dass die Weinstoecke um den Draht wachsen, man also eher den ganzen Weinstock hebt, statt nur den Draht. Ich habe mir meine zarten Haende schoen ruiniert. Und das fuer den Mindestlohn…)
Dafuer war das Hostel wirklich spitze (namentlich: Copper Beech Hostel!) I, viele nette Leute getroffen und Samstag war immer was los, weil die besitzer auch dicke am feiern waren. (Viele Gruesse an dieser Stelle, sollte Mike das hier lesen! I hope Chc is doing just fine?)
An dieser Stelle moechte ich allerdings auf eines aufmerksam machen:
NIEMALS INS KOAMUI LODGE HOSTEL ziehen. Einfach niemals. Nie. Hier wurde ich auf die unglaublichste Art rausgeworfen, die ich noch nie erlebt habe. Ich stelle das mal ungefaehr nach:
Location ist die Community area dieser Absteige. Hab dort ein paar Freunde getroffen. Gut, ich muss zugeben, ich habe mich regelwidrig verhalten. Ich habe nicht in dem Hostel gewohnt, sondern wie gesagt im obiger Spitzenherberge Copper Beech Hostel (!!!). Aus unerfindlichen Gruenden muessen alle ’nicht-Gaeste‘ des Lochs Koamui Lodge die Area vor 22 Uhr verlassen. Nun, in dem gemuetlichen Beisammensein war es mittlerweile 23 Uhr, als wir beschlossen haben, langsam zum Irish Pub aufzubrechen. Also wir waren grade in bester Aufbruchstimmung, als sich folgender Dialog mit der ploetzlich auftauchenden Bestizerin ereignet:
[Ich lehne gemuetlich an dem schlechtesten Billardtisch, den die Welt je gesehen hat]
Monstroese Managerin: ‚Are you staying here?‘
Me: ‚No, I don’t‘
Monstroese Managerin: ‚Then FUCK OFF if you can’t read the signs.‘
Me: [dachte ich hab da was falsch verstanden: ‚Excuse me.?‘
Furiose monstroese Managerin: ‚I said FUCK OFF. This sign says ‚No guests after 10pm.‘ And this is my place and I decide whos staying here.‘ [Sie beginnt mich zu schucken]
Me: [Voellig perplex, ob der unangebrachten Behandlung]. ‚Ok, I leaving.‘
Durchgeknallte furiose monstroese Managerin: ‚If I ever see your face again, I call the police.‘ [Es folgten noch einige andere wueste Worte, die ich nicht in der Lage bin wiederzugeben].

Well, she didn’t see my face again, and for sure will never. All I want is to make sure she hopefully sees no other faces again. So everyone out there ever planning to go to Blenheim. Don’t even think about staying in Koamui Lodge! Never. Stay at Cooper Beech!

That’s it for today. I got serveral other posts written, they will be released the next days, so hang on.

Und zu guter letzt noch ein paar nette Fotos, vielleicht wird ja bei der einen oder anderen Erinnerungen wach. 🙂

DAs war die „International Food Party im Cooper Beech Hostel, zu der ich den links zu sehenden Kartoffelsalat (typisch Deutsch halt) beigesteuert habe.Blenheim Town Centre mit dem schoenen Uhrenturm.

Keine Ahnung, warum die Bilder alle unscharf geworden sind. 🙁 Das jedenfalls ist der sehenwerte Park von Blenheim. Schwimmen ist hier allerdings nicht erlaubt. Im Hintergrund ein beruehmter Liquor Store.

Blick vom Highway in Richtung Kreuzung Warehouse-McDonalds. Trainstation zur linken.

Und so siehts um Blenheim herum aus. Vineyards so weit das Auge reicht.

Coming to Auckland, NZ. Country of the sheep.

>Bevor ihr euch wundert: Die letzten drei Blogposts hab ich alle an einem Stueck geschrieben, folgen also -mehr oder weniger- einem Gedankengang. Zwecks Lesbarkeit und Uebersichtlichkeit hab ich aber drei draus gemacht. Deswegen ist der Einstieg immer recht aprupt.

Paar huebsche Bilder werden in den naechsten Tagen nachgeliefert, lohnt sich also regelmaessig vorbei zu schauen. 🙂

Immerhin ein guter Grund, die Erwartungen fuer Auckland und ueberhaupt Neuseeland deutlich runterzuschrauben. Leider hat Auckland es dann auch noch geschafft diese zu unterbieten. Bisher hab ich hier noch so gut wie gar nichts gemacht und -und das beruhigt mich wenigstens ein wenig- auch nichts machen koennen. Aber die Stadt, vermutlich das ganze Land, ist unheimlich verschlafen. Ich kam hier am Samstag um 17 Uhr an, bis ich vom Flughafen in der Stadt war, wars 17.30 Uhr, bis ich ein Hostel hatte 19 Uhr, bis ich wieder auf der Strasse war, wars vllt 19.30 Uhr. Und ich war allein. Quasi. Jedenfalls wenn man aus Sydney kommt und erst recht, wenn man Strassenleben ala Bali und Thailand seit 3 Monaten gewoehnt ist. Da ist man nie alleine. Jedenfalls fuehlt man sich nicht so. (Flashback: Mae Sot, winzige Bordertown am Westende von Thailand. Ich hatte keine Ahnung wo mein Hostel ist, es war ca. 1 am, keiner verstand mich. Aber wenn ich einen Passanten gefragt hatte, wurden sofort 10 Leute herbeigerufen, um herauszufinden, was der Fremde will. In Auckland versteht einen zwar jeder, aber es waere auch schwierig 10 Leute herzuholen, jedenfalls am samstag abend um 10 pm! . Hoert sich schon wieder an, als mag ich die Stadt nicht. Stimmt nicht. Auckland ist keineswegs so schlimm, wie ich es mir vorgestellt -und gehoert- hatte. Eigentlich ne huebsche Stadt, nett an ner grossen Bay gelegen, fuer Neuseeland ne ordentliche Skyline, schoen einfach aufgebaut, leider ein wenig weitlaeufig. Aber hat meines erachtens einen eigenen Charme, der vor allem durch die huebschen Berge und die tollen Kollonialstrassenzuege gepraegt ist. Ausserdem ist sie sehr entspannt. Und das ist wohl auch ihr Fluch.
Nun gut, jetzt mal genug von der ganzen Beschreiberei. Jetzt zur Befindlichkeit:
Das soll hier ein Backpackerland sein? ich komme mir vor wie im Kindergarten. Fuer alles moegliche solle man Mitgliedskarten kaufen (Internet, Hostel, Bus, Tour), ueberall liegen Flyer rum mit begleiteten ‚Abenteuertouren‘ zu astronomischen Preisen. Ein richtiger Public Transport existiert quasi nicht, man muss sich immer an ein Busunternehmen binden, damit verliert man immer Stationen, weil die sich ja auch irgendwie unterscheiden muessen. Und dann die Bustouren erst: Hop on hop off. Yes. Nice and easy. Man wird von Station zu Station gekarrt, darf dann den Coach -selbstverstaendlich vollgepackt mit anderen Backpackern- verlassen und am naechsten Tag zur naechsten von der Company ausgesuchten Attraktion traveln. Independence? Null.
Naja, ich versuche hier jetzt erst mal schoen arbeit zu finden, dazu muss ich morgen allerlei erledigen. (Ich hab mir zum ersten mal im Leben ein to-do Liste gemacht, weil ich sonst wohl die Haelfte vergessen wuerde, alles nur um sich hier zu organisieren. 11 Punkte hat die, nur fuer morgen. SEA war sooooo einfach!)
Ich sehe schon, hier besteht die Herausforderung nicht darin, den naechsten Tag zu ueberleben, sondern einen Plan zu machen, was es ueberhaupt zu tun gibt. In SEA brauchte ich das nie. Egal, was ich gemacht habe, ich wusste: It’s gonna be an adventure.‘ Hier gibts echt Leute, die wohnen seit einem Monat in dem Hostel, weil sie keine Arbeit finden oder sonst was. Ausrede, wenn ihr mich fragt, die bekommens einfach nicht auf die Reihe, sich zu organisieren.
Naja, mal sehen, wie lange ich hier noch bin. Ich hoffe nur noch bis uebermorgen! Dann haette ich schon 4 Naechte hier verplempert. Eine Ewigkeit in Thailand, hier schafft mans in der Zeit maximal in den naechsten Ort.

This is it! Or not?

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Ich weiss, es ist leidig sich ueber das Wetter zu beklagen, aber der Schock nach Sydney zu kommen, war schon ein harter. Instant Tempratursturz von 33 Grad (im Schnitt, nachts dreissig, tagsueber fuenfunddreissig) auf laecherliche 20 in Sydney (alles schaetzwerte, ich hab seit Thailand kein Thermometer mehr gesehen). Dafuer 100 % Luftfeuchtigkeit. Sprich: Regen. Nicht sonderlich einladend, Sydney also als ich um 7 ankam, nach einer mehr oder weniger durchgemachten Nacht. (Departure war um 22.45, glaub wir hatten aber fast ne Stunde delay). Was able to catch three hours sleep I think, enough for the massive journey waiting for me in Sydney. Denn, wer an Silvester eine Unterkunft in Sydney hat kann sich gluecklich schaetzen. Wer keine hat, wird ausgelacht. Das ist kein Witz.

Die ganze Story: Ich hatte Mitte November zwei Naechte im Mountbatten Hotel gebucht, danach war ausgebucht. Andere Hostels waren schlichtweg zu teuer 100 Dollar aufwaerts. Gewitzt wie ich mich gehalten habe, dachte ich: ‚Kein Problem, vor Ort findeste locker was.‘ locker bin ich also losgelaufen, ‚Kings Cross‘, die Aglomeration fuer Hostels in Sydney. 20 in 500 m Gehweite. Tja, und dann wurde ich ausgelacht. Nicht laut, aber deutlich.
Mirco: ‚I am looking for a hostel.‘
(Augen werden groesser, Mundwinkel bewegen sich leicht nach oben)
M: ‚ Ahh, I know what you think, not for tonight from tomorrow onwards.‘
(langsames spoettisches nicken)
Recptionist: ‚I have a look.‘
(2 Seconds)
R: ‚Sorry we are booked.‘
(ein gesicht, dass mir sagt: Du armer Hund wirst wohl im Park schlafen muessen oder raus aus Sydney.)
Genauso gings 2 Schweden, die am Anfang noch in meinem Hostel gewohnt haben, die sind dann Richtung Blue Mountains gezogen. Ein Franzose musste ebenfalls raus, keine Ahnung, wos den hin verschlagen hat. Hier in Auckland auch schon jemand getroffen, der ist sogar nach Melbourne geflogen, weil nichts zu finden war.
Und wie liefs bei mir?
M: ‚Ehm, I know you got this question very often today, but can I extend my stay?
R: ‚How long?‘
M: ‚As long as possible, 2nd would be perfect.‘
R: ‚Sorry, I can give you two more nights and you have to change the room.‘
M: ‚Ah, thats alright.‘
Damit war ich sicher bis zum 30th. Am naechsten Tag wollte ich um 10 den Raum wechseln. Dummerweise waren wir am Abend ordentlich in Sydneys nachtleben unterwegs, es ist ein halbes Wunder -eher ein ganzes- dass ich um 10 nach 10 aufwache und merke: Seit 10 Minuten solltest du im anderen Raum sein. Voellig belaemmert noch Zeug zusammengerafft und runtergewankt:
M: ‚Jschu sed ai must schansche se room?‘ (Mein Englisch hatte auch schon besser geklungen.)
R: ‚Ah, I am sorry, I wanted to tell you, there was a cancellation you can stay in the room.‘
M: ‚Cancellation?‘ (Englisch war auf einmal wieder da.) ‚Is it possible to extend my stay beyond the thirtssst?‘ (30th is echt nen schwieriges Wort!)
R schaut auf ihrem lustigen Papierbogen nach, statt im Computer, radiert (!) ein wenig: ‚Yes, no problem and you can stay in your room.‘
M: *happy*
Und lucky. Also hatte ich so ziemlich die guenstigste Unterkunft, die es gab, keinen Stress mit Umziehen und dazu ne superlage direkt an der Georgestreet, next to Central Station.
Schade, dass Silvester dann nicht soooo der Ueberhit war: Klar, das Feuerwerk war das Beste, das ich jemals gesehen habe. Eigentlich fast nicht mehr vergleichbar, das spielt in einem anderen Universum. Aber ist das 12 Stunden warten im Park (Bier durfte man keins mitbringen 🙁 ) wert? Und dann verschwindet man um 2 aus dem Park, die meisten Bars schon zu, in Clubs kommt man grossteils nicht mehr rein. Gut, wir haben den falschen Heimweg genommen. Aber SO tot haette ich Sydney nicht erwartet an Silvester. Ich dachte die ganze Stadt feiert bis zum Morgen. :/ Tut sie nicht. Stattdessen feiern die Chinesen irgendein Fest am 1. Direkt vor unserem Fenster. Mit Blechtrommeln. Um 10 Uhr. Nice.
Man koennte jetzt fast den Eindruck gewinnen, Sydney haette mir nicht gefallen, hm?
Sydney ist die erste Stadt in der ich mich von Anfang an wohl gefuehlt habe. So gar nicht als Tourist, sondern einfach Bewohner. Naja, nicht ganz gefuehlt, leider, aber mich gerne so gesehen haette. Muss herrlich sein da zu leben und keinen Stress zu haben, in einer Woche alle Sehenswuerdigkeiten abzuklappern. (Und Sydney hat genug fuer eine Woche.)
Klar, hab ich manches Wichtige gemacht: Manly Beach, Harbour Brigde, Bondi Beach, Opera House, The Rocks, The Docks, George Street, Town Hall, Pitt Street, Darling Harbour, Northern Sydney, Botanical Garden, Hyde Park… aber am liebsten haette ich mich einfach hingesetzt, 2-3 Stunden, bissle die Luft geschnuppert, 500 Meter weitergelaufen und das gleiche von vorne. Sydney sieht einfach von ueberall superspannend aus! Zum Glueck hatte ich ein Wochenticket gekauft, ich konnte also so viel U-Bahn fahren, wie ich wollte. Herrlich!
Wie gesagt, nur von Silvester hatte ich einfach mehr erwartet. Und da bin ich nicht der einzige, eigentlich alle mit denen ich danach gesprochen habe, haben aehnliches geaeussert. Naja, das kommt davon wenn man die Erwartungen unendlich hoch steckt…


Clique im Hostel. Nicht im Bild: Massenweise Goon und der Fotograf.

Ja. Das Opernhaus gibts wirklich. Foto von der Harbour Bridge, bei Traumwetter. Mit Abstand der beste Tag in Sydney.
Blick von der Faehre auf die Harbour Bridge. Warum die so beeindruckend ist? Keine Ahnung, aber als ich die das erste mal gesehen habe, hab ichs bin in Bauch gespuehrt…Die nette Verkaeuferin hat ein Testfoto von mir gemacht, als ich ein neues Ladegeraet fuer die Kamera kaufen musste. Danach hat sie mir eiskalt 80 Dollar abgeknoepft. OMG!
Irrefuehrend. Der Strand ist nicht Bondi Beach, sondern Manly Beach. Das Advertisment war aber uberall zu sehen. Zum Schluss stand in den Himmel geschrieben: ‚Bondi Beach Happy NYE‘. Nice.


Von der anderen Seite. An dem Tag war das Wetter nicht mehr so der Hit, dafuer der Fotograf professionel. Jedenfalls der Laenge seines Kameraobjektives nach zu urteilen.


Ja, ich kam direkt vom Strand. Locker das Bali-Strandtuch ueber die Schultern haengen lassen und dann ueber die Harbour Bridge schlendern. Dumm dass genau in dem Moment eine Strebe zwischen mich und das Opernhaus gekommen ist. (Bemerke grade, dass das Tuch perfekt zu den Shorts passt. 🙂 )

Und da kam ich her, nochmal Manly Beach.

Cheers Brian, hope to see you in NZ again. 🙂


DAS sind die kleinen Unterschiede! (Gut, Christmas war schon vorbei, aber die Geste zaehlt.) Das faellt halt total auf. Alle sind so unglaublich nett. Smalltalk mit der Kassierin im Supermarkt ist die Regel und keine Ausnahme. Versucht das mal in D.

(Titel diesmal angelehnt an den Michael Jackson Movie, den es waehrend dem hervorragenden Qantas Flug nach Auckland zu sehen gab.)

SEA: I’m leaving on a jet plane don’t know when I be back again Oh Baby, I hate to go

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Wo war ich nochmal stehen geblieben? Einreise nach Kuta. Gibts nicht viel zu erzaehlen, nur dass mir Weihnachten am Strand deutlich besser gefaellt als zu hause. Eigentlich gefaellt mir ganz Bali besser als zu hause. Wuerde ich nur die Sprache sprechen. Und waeren die Strassenverkaefer ein klein weniger aufdringlich. Und haetten die da einen vernuenftigen Baecker, Supermarkt, Metzger. Und so sauberer koennte es auch sein, bzw. die Leute koennten ein wenig umweltbewusster leben. Ach, Bali sollte einfach in Deutschland sein. Oder Bali auf Deutschland, wegen dem Wetter.
Mc Donalds mit Surfboard Halter. Dummerweise war der direkt gegenueber vom Strand. Und dummerweise lagen wir auch immer genau da, wo man nur 1 Minute laufen musste (also eigentlich die Strasse queren). Tja. Und dann gibts auch noch superleckeren Doublecheesebruger fuer nicht mal 1,50 Euro.
Egal, ich wette, dass ist der einzige McDonalds der Welt, in dem erwartet wird, dass die Leute ein Surfboard mitbringen koennten.
Hm, eigentlich das falsche Foto, es gibt auch welche ohne Ruecken. In diesem Moment kann man die Sonne wirklich sinken sehen. Das ist kein Witz. Das geht so schnell, dass wenn man eine Minute nicht hinschaut, die Sonne halt im Meer verschwunden ist. Never saw the sun movin‘ before.
Als die Sonne dann weg war, konnte man sich an den fast leeren Strand setzen, lecker Wasser und Bier trinken und quasseln und Gitarre hoeren bzw. for the more advanced persons playin‘.

Nicht meine Brille, sondern die von dem netten Gesicht direkt neben mir. Der Sonnenuntergang sah dadurch noch mal besser, weil ‚roter‘ aus.
Titel stammt aus den uralten John Denver Hit, den quasi jeder Balinese auf der Gitarre beherrscht. Ja, wir haben dazu gesungen!