>So, in Um Phaeng hab ichs mir leicht gemacht, ein Podcastchen mit Bild sogar. Viel Spass 😛

12 Stunden Bus sind doch gar nichts

>Soo, ein kleines Update, nachdem ich endlich wieder in Bangkok bin. Die Stadt zieht mich glaub noch mal her, leider wohl nicht mehr in dieser Zeit, aber so cool isses hier. Einfach toll, wenn draussen, direkt vor der Tuer das Leben TOBT. I like it. Second time feels better.
Anyway. I made my way from Um Phaeng back to Mae Sot (nearly 5 hours) to Tak (2 hours) to Atuttaya (6 hours) on one day. Danach war ich kaputt. 🙂 Bin wirklich ins Bett gefallen (nachdem ich noch zwei deutsche Maedels getroffen habe, die aber offensichtlich nichts mit mir zu tun haben wollten, jedenfalls am naechsten Tag nicht mehr…)
Naja, von der Busfahrt gibts nicht sooo viel zu erzaehlen, ausser, dass ich wohl einen neuen Phillipnischen (vermutlich schwulen) Freund habe. (Ahhh, he likes my skin, he likes my hair, you have green eyes). Haette mir komisch vorkommen sollen, als er sich in Tak direkt neben mich setzen wollte (May I sit next to you? – Ehm, hm…of course.) Dabei wollte ich eigentlich ne Runde schlafen. Die erste Fahrt fand naemlich in solch einem Gefaehrt statt:

8 Leute auf jeder Seite, plus Gepaeck plus Streckenweise bis zu 10 Leute hinten drauf und nochmal 3 obendrauf, wie das allerdings ging, weiss ich nicht, nur dass die da alle wieder runtergekommen sind, hab ich mitbekommen. (direkt vor meinen Fuessen eine Schachtel mit Huehnern drin, sodass man wie ein Klappmesser sitzen musste.)

Also zurueck zu Atuttaya. War ehemals die Hauptstadt von Thailand, wurde dann wegen irgendwelchen Kriegen und auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Koenigen mit schrecklich langen Namen aufgegeben. Also das uebliche eigentlich. Dadurch hat die Stadt vor allem alte Tempel.
DAvon gibts einige im Facebook zu sehen, aber ich hab mich auch mit fotografieren zurueckgehalten, weil ichs langsam nicht mehr so spannend finde. Vor allem weil die an opulenz meiner Meinung nach unseren Kirchen gegenueber doch etwas zurueckstehen.
Stattdessen habe ich mir gedacht, ich zeige euch mal was die Stadt so an Hunden zu bieten hat. Das es Hunde hier ja zur genuege gibt, hab ich ja schon im Podcast erwaehnt. Hier eine kleine Auswahl:

Hier ein Hund der grade ins Gras beisst.

Es gibt Hunde wirklich ueberall. zum Beispiel auf dem Tisch:

oder auf der Strasse

unter der Bank:

auf der Bank:

schoene Hunde:

weniger schoene Hunde:

Stars:

Losertypen.

Eines haben die Hunde denen in Deutschland allerdings voraus. Sie koennen sich selbst in den Schwanz beissen:

Ja, fuer Hundeallergiker ist das hier sicher nicht zu empfehlen…

Aber auch andere Tiere gibt es hier:

Man siehts leider ganz schlecht, ich stand da gerade mit dem Fahrrad an der Ampel. Hier ist etwa am Ende des Grafitis ein Leguan im Grass zu sehen. Der war fast so lang wie der Gehweg breit ist. Man sieht in grade zuengeln, ich glaub das machen die kleinen nicht. 😉 Jetzt hab ich leider Hemmungen hier nachts durchs rumzulaufen, wenn solche riesenviecher hier rumrennen. Ich glaub waere er auf mich zugekommen, waere ich voller Panik auf die Kreuzung geradelt. Stattdessen ist er um die Ecke verschwunden.

So, mehr Hundebilder gibts naechstes Mal, ich mach jetzt noch Bangkok unsicher.

Chiang Mai ist Geschichte. Vor uns liegt die Zukunft!

>(Boah, abgefahrener Titel, fiel mir aber grad so ein :P)

Gruesse aus Mae Sot!

Gestern war der letzte Tag in Chiang Mai. Nun gehts erst mal auf eine laengere Tour mit verschiedenen kurzfristigen Stops. Darin enthalten ist Tak (war nur ne Busumsteigestation), Mae Sot (bin ich jetzt), Um Phong (bin ich morgen), Atathaya (oder so) und was weiter im Osten, wovon ich leider den Namen vergessen habe.

Aber erst mal zurueck zu Chiang Mai:
Chiang Mai ist mit 1,6 Millionen (Quelle: LP, 2006) recht gross, macht aber einen sehr uebersichtlichen Eindruck. Das liegt daran, dass es einen Stadtkern gibt, der von einen Kanalquadrat mit einer Meile Seitenlaenge eingegrenzt wird. So findet man sich leicht zurecht und alles wichtige ist eh in dieser Altstadt zu finden. Aussen rum tobt dann das Suedostasiatische Stadtgeblubber, innen drin kommt man sich fast schon wie an der Adria vor (offene Gebaeude, relativ wenig Autos und sehr warm.)
Chiang Mai ist einer DER Ausgangsorte fuer verschiedene Attraktionen, vor allem Trekking, Hill-Tribes besuchen und Elefantenreiten. So also auch fuer uns (Juliana war meine Mitreisende).

Wen die Details nicht interessieren oder zu faul zum lesen ist, springt hier direkt runter zum grossen Absatz.

Nachdem zwei Tage alles schief gelaufen ist, musste ich mal was organisieren. (sry, J. war nicht deine Schuld :P). Mein Plan war am „day before yesterday“, Montag?, auf den hoechsten Berg Thailands zu fahren, der sich im gleichnamigen Nationalpark Doi Inthanon befindet. Dort sollte es auch einiges anderes zu sehen geben, zum Beispiel einen spektauklaeren Wasserfall. Allgemeiner Tipp vorweg:
Wenn man in einen fremden Land ist, die Sprache nicht versteht und nur grob weiss was man machen moechte:

– Karte mitnehmen
– alle Karten mitnehmen, die man brauchen koennte!
– eine extraportion Zeit
– Geduld
– Geld
– mehr Geld, als man denkt
– Mut
– ausschlafen (sonst pennt man im Bus ein und weiss nicht, wo man ist)

Tut man das nicht, sieht das ungefaehr so aus:
Wir sind ueber eine Stunde durch die Stadt geeiert, auf der Suche nach der Busstation. (Dafuer braucht man die Karte. Da steht naemlich der Name (ach) von der Busstation drauf und die Lage auch (hui)…)
Wir hatten vergessen zu fragen, wie lange die Fahrt dauert.
Nun, sie dauerte ueber 2 Stunden (Tagesausflug laut LP) (Dafuer braucht man die Extraportion Zeit [Hatten wir Gott sei dank, weil meine Kamera falsch eingestellt ist und ich deswegen ne Stunde zu frueh aufgestanden bin]).
Leider waren wir sehr muede und sind deswegen immer wieder eingeschlafen und wussten irgendwann kaum noch, ob wir an Mong Son (so hiess der Startort in den NP) vorbei waren oder nicht. Waren wir nicht, wir habens schoen gefunden. Dafuer braucht man den Mut, fuehlt sich naemlich merkwuerdig an, allein mit 30 Thais im Bus, die einen nicht verstehen…
Tja, dann haben wir uns von nem Taxifahrer anquasseln lassen, der utopische Summen fuer die Fahrt da hoch wollte. Wir habens dann ausgesessen und 6 Euro weniger gezahlt. (Nicht die extraportion Geld vergessen, die Angabe im LP konnte man locker verzehnfachen!) Es folgt: Geduld, weil die Fahrt hoch zum Gipfel nochmal 45 min dauert. Es war mittlerweile was gegen halb drei, um sechs ging der letzte Bus nach Hause.
Saubere 100 Meter unter dem Gipfel faengt es an zu schuetten (fuer Thailaender: leichter Regen), und wir mussten die letzten 500 Strassenmeter zu Fuss zuruecklegen. Ergebnis: Voellig durchnaesst.
Zum Glueck kam an der naechsten Station ein super Wasserfall, der schoen gespritzt hat, was uns natuerlich nichts mehr ausmachen konnte. Davon gibts Spitzenbilder, ich brauch nur mal wieder einen CARDREADER. BITTE!!!) Rueckfahrt war entsprechend kalt, die Tueren werden in Thaillaendischen Bussen naemlich offen gelassen.
Gestern gabs dann eine schoene Touri Trekking Tour, bei der man vom „Raften“ (alle die auf der Klassenfahrt dabei waren, wissen dass dieses Fluesschen nichts mit raften zu tun hatte. Naja, wird auf NZ verschoben), unterem Wasserfall schwimmen, Bambusboot fahren, Elefanten reiten und letztlich in ein Dorf mit „authentischen“ Long Neck people (da tragen die Frauen goldreifen um den hals, damit er laenger wird.) geschleift wird. Hatte eher was von einer Pauschalreise auf Speed, als von einer Trekking tour, aber egal. (geregnet hats uebrigens auch, natuerlich genau dann, als wir schutzlos auf dem Bambusfloss sassen. Der Guide fands irre lustig. :/) Naja, nicht zu empfehlen, nette Bildchen gibts aber trotzdem.

Wer sich das ganze Detailgequassel gespart hat, liest hier weiter:

Heute bin ich dann (endlcih wieder alleine, waehrend hier gerade eine Eidechse den SChreibtisch runterkrabbelt) nach Mon Sot gefahren, wieder insgesamt 6 Stunden Busfahrt. Leider ist der Wasserfall, den ich sehen will, gar nicht hier, sondern nochmal vier Stunden entfernt. Da gehts also morgen hin. (Schon wieder ein Wasserfall. Ich werde zum richtigen Fan davon!)
Dafuer ne Familienportion (schliesse ich daraus, dass ich zwei Getraenke bekommen habe) bei KFC gegessen und endlich mal wieder richtig satt. (Exkurs: Warum gibts am gefuehlten Ende der Welt (liegt direkt an der Grenze zu Myanmar) einen KFC und in ganz Deutschland ungefaehr 5? [HD ausgenommen]).
Um Phang heisst das Nest, wo ich morgen hinmuss. Dort werde ich mich einer Gruppe anschliessen muessen, weils allein recht teuer ist, da hochzukurven. Hoffentlich klappt das (und hoffentlich find ich was zu schlafen, Um Phang steht naemlich nicht im LP…)

Zum Schluss gibts eine neue Rubrik, die ich gerne einfuehren moechte und hoffentlich durchhalte: Ganz nach Stadt mindestens einen denkwuerdigen Spruch, den ich erlebt hab:

BKK:
Einer der unzaehligen Schneider, die angefertigte Anzuege verkaufen, ruft mir hinterher:
„You need a suit, man! tzaubillich.“

Chiang Mai:
Restaurantbesitzer ueber BKK:
„Bangkok is like carzy ants on speed.“ Er hat da drei Jahre gelebt.
Buddistischer Moench, ueber ein offensichtlich falsches Angebot im Lonley Planet:
„The information is incorrect.“

Mon Sot:
Bedienung im KFC:
„Spicy or not spicy?“
„Not spicy.“
„We only have spicy.“

So long…

PS: Wer einen Kommentar zum Gipfel vermisst: Er war dessen nicht wuerdig!

12 Stunden Busfahrt

>Mittlerweile hats mich nach Chiang Mai verschlagen.

Chiang Mai ist ca. 800 km noerdlich von Bangkok und wir sind fuer 300 Baht ( ca. 6 Euro) hier hoch gekurvt. Kompromiss, dass es so billig war, war leider, dass es 12 Stunden gedauert hat und ueber nacht ging. Ueberraschenderweise hab ichs aber ganz gut ueberlebt, hatte genug Schokolade und Kekse und Nuesse vom China Market in BKK dabei.
(Zweite Klammer auf, diesmal werdens ziemlich viele irgendwie: Apropos Chinese Market. Da hats mal ne Stunde so richtig gegossen. Voll. Kennt jemand den Spruch aus Forrest Gump, wo er sagt, dass es von unten genauso stark regnet, wie von unten? So ungefaehr, meine Schuhe waren durch und durch nass, ebenso wie die Hose bis zu den Knien. t-Shirt hats ueberraschenderweise gut vertragen. Lag aber daran, dass wir so dich gedraengt standen, dass den Leuten mit den Schirmen die ganze Sosse auf meine Schuhe (und die anderer natuerlich auch) lief.)
Kleiner Exkurs zum Essen hier: An die richtig harten Sachen, wie Insekten und so Zeugs mag ich mich irgendwie auch nicht rantrauen und sonst ists hier recht default. Man bekommt eigentlich alles, was man in Deutschland auch vom Thailaender bekommt, schmeckt zwar bissle besser (oder authentischer, koennte aber auch an der Location liegen), aber es schwingt dafuer immer das ungute Gefuhel einer seit Jahren nicht geputzten Kueche mit.
Chiang Mai ist wirklich wunderschoen. Der krasse Gegensatz zu Bangkok, das zwar aufregend, aber haesslich ist. (Nein, ich scheue mich nicht, das Wort haesslich in die Tastatur zu hauen)Hier gehts dafuer eher gediegen zu. Wenn man nicht genau wuesste, dass man in Thailand ist und nicht ueberall Buddahtempel rumstehen wuerden, koennte man meinen in Italien (oder so) zu sein. Sogar die Bordsteine erinnern mich daran. Heute gleich mal einen (vermutlich englischen) Auswanderer getroffen, der hier schoen nen Restaurant aufgemacht hat und jetzt offensichtlich ne ruhig Kugel schiebt. War allerdings auch ganz nett da.
Der Lonley Planet meint, dass es viele, viele Trekking-Moeglichkeiten gibt, mal sehen, was davon beeindruckt. Hoch im Kurs stehen Elefantenreiten und so ne Bergtour zu den Leuten, die diese Ringe um den Hals haben, um den zu verlaengern. (Vergessen wie die heissen.)(Ja, ich finds auch eklig, aber sehen will mans irgendwie doch. :X) Morgen gehts erst mal auf den hoechsten Berg in Thailand (25xxm). vielleicht ist da bissle kuehler. (Thanks for the hint english speaking man in the restaurant.)
Son Massagekurs sollte ich mir auch noch ueberlegen, kommt glaub ganz gut an. 😛 (To whom this may concern…). Oder ich lass mich selbst mal durchkneten. Heute besser nicht, da schlaf ich dabei ein, waere ja schade drum.

Hmhm, gaeb noch so viel zu erzaehlen, wenn man mal angefangen hat, kann man kaum aufhoeren. Anyway, an dieser STelle sei nochmal an die Email-Funktion im ersten Post erinnert. Bilder gibts sobald ich hier nen Internetcafe mit Cardreader finde…

So long.

PS: Ich hab gehoert in D schneits? Kann ich mir ne ordentliche Portion Schadenfreude nicht verkneifen. Etwa so:

Tut mir Leid…

Dritter Post

>Bei der Frequenz, hab ich ja viel zu tun in naechster Zeit.

Also nochmal Bangkok.
Haben uns heute mal wieder fein reinlegen lassen. 2 mal gleich. Einmal hat uns son Tuktuk-Fahrer (Tuktuk sind uebrigens dreiraedige Taxis) fuer 10 Baht durch die ganze Stadt kutschiert und schoen an den ganzen Souvenierlaeden angehalten, bei denen er einen „Coupon for free gas“ bekommt. Allerdings nur wenn wir was gekauft haetten, haben wir aber nicht.

Apropos wir: Gestern noch ne nette Backpackerin getroffen, die so ziemlich genau das gleiche macht wie ich, inkl. Stops und Problemen und allem. Wir haben sogar den gleichen Geldguertel (und das gleiche Hostel hatten wir auch…)
Dann haben wir uns auch noch Mais andrehen lassen um Tauben zu fuettern. Aufgezwungen ist eigentlich das bessere Wort. Hat sich schoen ueber den ganzen Platz verteilt und wir waren mittendrin. Natuerlich wollte sies nachher bezahlt haben. 40 Cent fuer zwei Sackchen MAis. Haben uns aber nicht erweichen lassen, haben auch ihre Krokodilstraenen nichts geholfen. Trotzdem lassen wir uns auf dem Platz besser erst mal nciht mehr blicken.

Ansonsten schoen das Standard Touri Prgramm durchgezogen: Grand Palace, Sleeping Buddha, Standing Buddha und son anderer Tempel. Ganz nett, paar Fotos gibts auf Facebook (wenn der Upload klappt.
Morgen will ich mal in die „inner city“ mti den ganzen BOoten und so. Dann Chiang Mai.

Das wars, Kommentarfunktion ist uebrigens an, ohne Registrierung.

Erster Post zum zweiten

>So, also jetzt hier tatsaechlich das Video:

Zweiter Post

>

Da das Video noch hochlaedt, mal nen zweiten Post verfassen. 🙂

Gestern hier in Bangkok angekommen und was soll man sagen? Diese Stadt flasht einen ja total. Total! In der GEgend in der ich wohne, sieht Bangkok einfach genauso aus, wie mans sich vorstellt. Minilaeden ueberall, Larm, Laut, Tuktuks, Fahnen quer ueber die STrasse, einfch alles. Echt der Hammer.

Wahnsinnig lebendig die Stadt, aber man muss aufpassen, dass man nicht uebers ohr gehauen wird.

Netter Tuktukfahrer hat mich fuer nur 10 baht (ca. 20 cent) ne halbe stunde rumgekurvt, weil ich zur Travelbehoerde wolte um mir mal ne karte zu organisieren. Der Schuppen yu dem der mich allerdings gefahren wollte, war keineswegs offiziell sondern wollte mir nur irgendwelche karten verkaufen. Wahrscheinlich hatte der nette Fahrer ne Abmachung mit denen, arme Touris dahinzukarren). Naja, Rueckweg hat mich dann 60 Baht gekostet, ich sehs mal als Lehrgeld.

Nachts is hier aber etliches los, wir haben gleich mal die erste nacht durchgemacht und dann – ich haette nie gedacht, dass ich das jemals schaffe – das Fruehstueck genutzt.

Ach ja, die Maedchen hier sind wirklich ziemlich leicht, in dem Club hatten wir gleich dreifache gesellschaft bekommen. Foto gibts aus Sicherheitsgruenden nur auf Anfrage 😛

Dafuer nen Foto aus nem fahrenden Tuktuk. Bangkok so gegen halb sieben. Auf dem Rueckwege haben wir uns dann auch noch schoen verlaufen, weil der uns am anderen ende der strasse rausgelassen hat. (jaja, normal ist das kein Problem…)
Dann hab ich mir hier in nem lokalen Bookstore nen gebrauchten Suedostasien lonley planet gekauft, der wird dann mal studiert und dann lauf ich nicht mehr ganz so planlos durch die gegend.
(Was mir grad einfaellt: Wer ne Karte haben will, schreibt bitte seine Adresse an die eigens eingerichtete Mailadresse: mircoontour@yahoo.com) (.com!) (tribute to Christine:P)
So, mal sehen was ich heute noch so reissen kann, bald gibts dann auch mal bessere Fotos 😉 Von spannenden Tempeln und so.
Wetter ist uebrigens schwuel warm, bissle tropsich, sonne sieht man glaub in BKK nie. Regenen tuts wenn dann kurz aber heftig. Na, ich bleib am Ball

Erster Post

>Hallo liebe Leute, jetzt also wie angekuendigt ein Versuch hier einen Blog zu starten und ein wenig ueber meine Reise zu berichten, halb fuer mich, halb fuer euch.
Fuer den ersten Post hab ichs mir leicht gemacht, da in Abu Dhabi kein Internetcafe zu finden war, gibts nen kleines Video. 🙂
….
Naja, irgendwann mal, ich musst leider grad feststellen, dass keine der PC hier einen Cardreader hat.
Dumm, weil dann kann ich auch keine Fotos hochladen.
Egal, Video folgt.
Kleiner Vorgeschmack:
Abu Dhabi war eher langweilig, war ganz gut, dass nur es nur 3 Tage waren. Ziemlich warm da, aber sonst gibts nichts besonderes. Darunter leiden die glaub am meisten, mit aller Gewalt wollen die irgendwas tolles machen. Dazu bauen sie die zweitgroesste Moschee der Welt (keine darf groesser sein, als die in Mekka), klotzen riesige Tuerme hin, die kein Mensch braucht, aber dicke aussehen und dann schoen leer stehen. Dazu gibts ne riesige Dichte an 5 Sterne hotels, die selbst als Attraktionen gelten. Ich frag mich nur, wer da wohnen soll, da die Stadt sonst wenig u bieten hat.
Naja, meine schlechte meinung davon haengt vielleicht auch damit zusammen, dass ich recht weit draussen gewohnt hab, waren ungefaehr 45 min fahrt ‚to downtown‘.
I am really supriesed about my english. I had no problem to talk to my wonderful couchhost Dale. he s a cool canadian teacher, very generaous and kind anytime. He picked me up from airport and made possible to get to know various people. If your reading this: Thanks again man. To anyone else: He s one of the reasons to visit abu dhabi. 🙂
Ueberhaupt sind die Leute da alle sehr freundlich und hilfsbereit. Da sollte man sich von der manchmal komischen Optik nicht irritieren lassen. Beispeil:
War in so ner Shiesha-Bar um ein Taxi zu bestellen. Statt dessen hat mich son Araber (Ahmad i think was his name) erst auf nen Tee (was anderes trinken die da nicht) eingeladen and then gave me a ride to the great mosce. Und das obwohl er eigentlcih keine Zeit hatte, because he s a business man. (He even made a phone call while driving from his big white mercedes). Dicke Autos fahren da eh alle. Und schnell auch. Kein wunder, schliesslich sind die Highwayz minimum achtspurig und schnurgerade.
Well, to much is said, watch the video for further information.
Gruss aus (mittlerweile) Bangkok.